Wie ist das Verhältnis zur Mäßigkeit?

Montag, 2. April 2012 | 00:18 | ghost

Bemerkenswert wie auf die 3,5 % von allen politischen Seiten eingedroschen wird, weil eine Möglichkeit verstrichen ist, um Strukturen temporär zu konservieren, die schon vor Jahren etliche Zweifel schürten. Mitarbeiter des Metzgermeisters fühlten sich wie vor den Kopf geschlagen und fielen aus allen Wolken, weil sie sich mit dem Unausweichlichem konfrontiert sehen. Interessant wäre jedoch gewesen, wie die Transfergesellschaft den Mitarbeitern 6 Monate fast das komplette Gehalt hätte finanzieren können. Pro Kopf beliefe sich das auf 6364 €, sprich 1060 € pro Monat. Ist dies auf Lohndumping zurückzuführen oder beschäftigte Schlecker nur Halbtagskräfte? Außerdem müssten Kosten für weiterbildende Maßnahmen in der Summe von 70 Mio. gedeckt werden. Eine kleine Ungereimtheit ist ferner das Wort Bürgschaft der Länder, das in diesem Zusammenhang fällt. Ist es nicht optimistisch davon auszugehen, dass eine Transfergesellschaft in der Lage ist, Gewinn zu generieren? Geschenke oder Abschreibungen wären in diesem Zusammenhang wohl eher treffender gewesen und auf eine gewisse Art und Weise hat ein Großteil der Bevölkerung auch die vollgestopften Läden vor vielen Jahren abgeschrieben. Die betroffenen Mitarbeiter sehen dies jedoch etwas anders, denn angeblich waren sie wie eine große Familie und der Rösler ist an allem Schuld!
Anderenorts wird etwas feiner das Thema „Ampel“ erörtert; bedauerlicherweise wird diese nie eine Lebensmittelverpackung zieren. Angeblich sei der Verbraucher ohne Ampel in seiner Hilflosigkeit gefangen, die richtige Wahl beim Lebensmittelkauf zu treffen. Gottlob wurde auf die Hightech Industrie verwiesen, die nichts unversucht ließe und lässt, um schöne Verpackungen drucken zu können. Füll- und Ersatzstoffe die gut riechen, schmecken und gänzlich unbedenklich sind, ja sogar zu einem langen und potenten Leben verhelfen, bleiben wohl Stoff aus dem Märchenreich, das gleich hinter dem großen Grießberg beginnt. Gegen Ende versuchte Fräulein Naiv zu resümieren, dass eine Schachtel voll Erdbeeren doch gut gegen Krebs sei, wohl bekomm‘ s.
Gut, dass die Verhältnisse nicht überall entrückt sind; beim Bildungsfernsehen z.B. auf Arte. Ein Choreograph tanzt nackt über den Bildschirm mit einem Dildo in seinem Allerwertesten und seine Frau tanzt gleich grazil bestückt in seiner Gegenwart. Wie vortrefflich, spiegelt sich nicht die Verhältnismäßigkeit wider in der Reduzierung des Menschen auf seine elementaren Bedürfnisse…

dicke und dünne Luft

Freitag, 8. Januar 2010 | 12:57 | ghost

An Orten an denen die Atmosphäre recht dünn ist, kann man wichtige Erkenntnisse gewinnen. Wenn man allerdings nicht hinunter sondern nach oben blickt, dann sieht die Erkenntnislage für manche Personengruppen etwas unbequemer aus. Das mag daran liegen, dass das gebrannte Kind, noch immer das Tunguska Mikado im Kopf hat. Eine Theorie liegt dem Menschen dabei besonders nahe, die Mr. Maiden in Augenschein nimmt, aber nicht der einzige ist. Man sollte die Wahrheit einfach beim Namen nennen und sich nicht verschämt verstecken, denn selbst die geliebte Diva Mariah, sieht der Wahrheit frohen Mutes ins Angesicht.

Integration für Fortgeschrittene

Samstag, 26. Dezember 2009 | 12:31 | ghost

Oft wird den Menschen, die dem Land der Kartoffel- und Krautesser, zu Zeiten der Geburt fern waren, mangelnde Assimilation unterstellt. Dies ist vielerorts nicht richtig, denn es gibt Leuchttürme, die eine andere Botschaft tragen. Als Beispiel kann man das Haustier des Jahres 1998 anführen. Selbst wenn es nur von kurzer Dauer war, engagierte sie sich durchaus umfassend für Politik. Ferner ist sie musikalisch gesegnet und trellert heimische Folklore. Wem das zu wenig deutsch ist sollte mal da reinhören. Für die Frauen könnte sie ein wahrer Segen sein, beweist sie doch als gebürtige Türkin, dass man sich gegen die Bevormundung und das Machotum problemlos durchsetzen kann. Es wäre wirklich gut um uns bestellt, wenn sie endlich die Karte, der vorzüglichen Kontakte zu Frau Merkel, ausspielen würde.

Stroh mit Schwimmabzeichen?

Donnerstag, 1. Oktober 2009 | 19:58 | ghost

In der Aufregung kann durchaus mal der Faden verloren gehen. Damit es die Kinder einmal besser haben, sollte dies berücksichtigt werden. Das ist natürlich keine leichte Kost und kann einem schon mal auf den Magen schlagen, was nicht der Tatsache geschuldet sein muss, dass es schlecht schmeckt oder die Vorlieben nicht beim Englischen sondern eher in griechischen Bewegen liegen; australische Olympioniken haben einen verblüffend ähnlichen Hüftschwung. Als Frau muss man schnell zugreifen, wenn das Glückschwein vorbei schwimmt, aus Respekt gegenüber den Nachkommen … lol

Chloroform und Chlorophyll

Montag, 28. September 2009 | 11:13 | ghost

Interessante Gegebenheiten spielten sich in den Kreisen ab. Die eine ist drin und der andere nicht. Wirklich bemerkenswert ist, dass 14,6% über die Liste einziehen darf und 29,9% draußen bleiben muss. Vielleicht lag es auch daran. Wen das ernüchternde Voting betäubte, sollte eine Packung Brause öffnen und sich daran erfreuen, dass auch Berichterstatter häufig übergangen werden.

Iren machten die Schotten dicht!

Mittwoch, 23. September 2009 | 00:35 | ghost

Das kleine Pflänzchen wuchs die letzten Jahre tüchtig. Selbst Taranis hatte Erbarmen und die Kartoffelfäule wurde auf das Festland verbannt. Die Angelrute wurde in einer wahren Meisterleistung von Herrn F. ausgeworfen. Seiner Heldentat wird allerdings wenig Begeisterung beigemessen. Herr B. der strategische Brillanz bewies hat sich eine Auszeit in Spanien genommen. Auch jeder der nicht an die Apokalypse glaubt kann sich in die berauschende Flut stürzen…

erwünschte Lubrikation?

Dienstag, 8. September 2009 | 10:21 | ghost

Ungezügelt rauscht die Nacht zum entspannt plätschernden Tag und Phillips beginnt im Duett zu summen; Berlin funkt auf einer ganz neuen Frequenz. Eine mögliche Alternative zum wetterabhängigen Freizeitsport könnte dies durchaus darstellen, wenngleich der Weg schon vor langer Zeit beschritten wurde. Da nicht immer die Möglichkeit besteht seine Seele am Meer baumeln zu lassen, gibt es umgängliche Begleiter für die Hand- und HosentascheWasser marsch! … lol

Pinocchios Komplizen

Samstag, 29. August 2009 | 16:55 | ghost

Es wäre praktischer bei der Informationsfindung, wenn den Emittenten der Riechapparat ähnlich offensichtlich wüchse, wie dem Holzscheit. Schwachen Trost erfahren wir durch die Tatsache, dass jeder davon betroffen ist. Frauen gehen dabei mit einer gewissen Subtilität zu Werke, oder auch nicht. Unsere Vertreter sind immer darum bemüht, reinen Tisch zu machen, denn noch nie konnten sie ein Wässerchen trüben. Wegen der Nachhaltigkeit sollte man die Kreativität allerdings auf einen Nenner bringen, damit sie beim Entenjagen nicht wie Baron M. abhebt.

teutsches Gedankengut

Freitag, 14. August 2009 | 12:15 | ghost

Die guten alten Germanen aus dem Norden wussten sich noch standesgemäß auszudrücken. Kaum war das Ding einstimmig beendet, zog der marodierende Mob mit seinen Framen los und mischte alles was ihm zwischen die Finger kam todesverachtend auf. Kein Wunder, dass die Nachfahren dieses kriegerischen Volkes auch heute noch gerne Knüppel verteilen … wie in diesem Fall

die ÄrztInnen sind zurück!

Dienstag, 4. August 2009 | 00:22 | ghost

Deutsche Schrottserien gibt es wie Sand am Meer. Dr. Haase, die mit ihrem Gefolge von einer emotionalen Panne zur anderen stolpert, macht durchaus Hoffung auf einen Wandel in der dumpfen und behäbigen deutschen Serienkultur. Wer keine Lust oder Zeit zum Fernsehen hat, kann sich immer die letzte Folge der 2. Staffel kostenlos bei RTL now ansehen; ganz ohne Werbung …

Eine Brise Vergangenheit

Sonntag, 12. Juli 2009 | 17:33 | ghost

Shoppen ist ein Synonym für Frausein. Bei Männern löst das höchstwahrscheinlich eher einen Würgereiz aus, wenn es nicht gerade mal wieder ein paar Bauteile für das Vierrad sind. Während dem Weg hin und zu den Plastiktüten treten durchaus Differenzen bei den Geschlechtern auf. Hilflos, überflüssig und verloren besinnt sich der Mann auf der Rolltreppe seiner jagenden Vorfahren, was dem getrennten Rollenverhalten durchaus entgegen käme. Der eine kauft und der andere bewundert, mit oder ohne Jagt. Das Beute machen sollte man allerdings in die heutigen, üblichen und gesellschaftstypischen Gegebenheiten transferieren, um etwaige Irritationen und Schürfwunden zu vermeiden. Der Sandy ist nicht nur der Riechkolben unserer Vorväter vertraut …

Das Reich der Fassetten?

Donnerstag, 9. Juli 2009 | 19:34 | ghost

Die Dame Plemplem hat zwei Gesichter. Einmal mit und einmal ohne Backen. Ob man das innovativ nennen darf sei mal dahingestellt. Allerdings gibt es auch Leute aus der Traumfabrik, die sich schmackhafter kleiden und dabei noch ganz entspannt mit dem Töchterchen bubblen.