subjektive Farbenlandschaft

Freitag, 25. September 2009 | 00:04 | ghost

Um die Sozialen sammeln sich die Groupies. Die eine umwirbt den Steini und der andere schnorrt beim Münte. Eigentlich hätte Frau N. auch jemand verdient, der ihr freundlicher gesonnen ist. Diese Begeisterung für politisches Schaffen ist nicht ganz unverständlich, denn immer wieder sind rhetorische Höchstleistungen zu bewundern. Bedauerlicherweise ist die personifizierte Wortgewalt in keinem Wahlwerbespot mehr zu sehen und man muss sich mit Dingen zum Thema Sinn, Spiritualität und nichts abspeisen lassen. Der Pogo Tanz konnte dem Wahlausschuss ganze zwei Stimmen abringen. Entweder man hat eine Meinung oder man kreuzt wo anders herum…

Iren machten die Schotten dicht!

Mittwoch, 23. September 2009 | 00:35 | ghost

Das kleine Pflänzchen wuchs die letzten Jahre tüchtig. Selbst Taranis hatte Erbarmen und die Kartoffelfäule wurde auf das Festland verbannt. Die Angelrute wurde in einer wahren Meisterleistung von Herrn F. ausgeworfen. Seiner Heldentat wird allerdings wenig Begeisterung beigemessen. Herr B. der strategische Brillanz bewies hat sich eine Auszeit in Spanien genommen. Auch jeder der nicht an die Apokalypse glaubt kann sich in die berauschende Flut stürzen…

die Plätze werden langsam knapp!

Samstag, 19. September 2009 | 15:15 | ghost

Wer seine Reisen plant sollte sich darüber im Klaren sein, dass über 90% der Herbergen belegt sind. Dies gilt im Speziellen für die USA aber auch für Deutschland. Den Ausflug in den Wiesnstaat muss man sich gut überlegen, denn es werden Betten eingestellt. Nüchtern betrachtet sehen die Zahlen noch geselliger aus. Ein weiterer Grund gegen staatliche Unterbringung ist die Launenhaftigkeit der Mitbewohner. Um Willkür zu vermeiden lebt man besser friedlich auf einer Farm und huldigt andernorts der exekutive Rechtschaffenheit

wirre Fratzen der Vergangenheit

Dienstag, 15. September 2009 | 18:50 | ghost

Eric, die Inkarnation aller Zweifler, streut Gerüchte die einem die Haare aufstellen. So ganz alleine ist er mit der Darstellung allerdings nicht und im Amazonas findet man auch was zum Lesen. Selbst unter den eigenen Leuten gibt es andere Kräfte, die nicht nur im wahren Norden gerne diskutieren und dabei recht radikale Thesen vertreten. Dieses Gebäude reduziert die Diskussionsfreude leider auch nicht. Die Wahrheit hört sich wohl auf jedem Instrument anders an…

soziale Bauchlandung

Montag, 14. September 2009 | 15:18 | ghost

Willys Buben proben den Ernstfall; es glückte mit Schaum und ohne Stützräder. Angebracht war die Übung aufgrund neuer Erkenntnisse. Falls es beim überregionalen Voting zum Negativrekord der 50er Jahre reicht und die Genossen bäuchlings nach Gründen schnappen, kann sich Herr M. auf dem Rücken liegend von Frau S. trösten lassen, denn der parteiliche Verjüngungsprozess hat durchaus Tradition.

ein Schelm, der Böses denkt

Samstag, 12. September 2009 | 21:52 | ghost

Mrs. Harith erzählt in ihrem Buch und sonst auch interessante Dinge. Allerdings sorgen sich andere Quellen besser um sein Wohlbefinden und lassen den Informationsfluss nicht abreisen. Selbst einer der fünf Hälften macht sich so seine Gedanken, wenn er nicht gerade pro Folge 0,85 Mio einsackt; trotzdem beweist das noch recht wenig, denn das Flugtierchen hätte beim Parken etwas anders aussehen müssen, worüber sich das eine oder andere Gemüt erregt…

Zahlenzauber?

Dienstag, 1. September 2009 | 22:11 | ghost

Der Markt der Fleißigen ist relativ entspannt. Wer lässt da bloß die Hasen im Zylinder verschwinden? Das Tagewerk aus sinnfreier Arbeit kann durchaus als eine Stütze der Zahlen betrachtet werden. Positiv wirken auch die Unternehmer, die reich an Soft Skills sind. Es werden wieder Deutsche statt Asiaten mit Arbeit beauftragt und das zu üppigem Lohn; ganz selbstlos und gemeinnützig versteht sich. Politiker stoßen in ein ähnliches Horn und lassen eifrig ihre fröhlichen Botschaften kleben und kleben. Dass die Inspiration des letzten Jahrtausends fruchtbar ist, kann bezweifelt werden, denn auch ohne Kastensystem weiß jeder bei uns seit langem was ihm blüht … und Mr. 250 Mio. lässt Zeichen sprechen …

Ist die Birne noch gesund?

Sonntag, 23. August 2009 | 18:37 | ghost

Wieder werden Zahlen bemüht um dem Menschen das Leben wohlwollend zu gestalten. Einige haben an den Rechnungen Zweifel, wohingegen andere schon vor Monaten das Ganze weniger dramatisch beurteilten. Im Vergleich dazu sind dies die Grenzwerte bei Lebensmitteln. Wenn man ganz defensiv rechnet würde das bedeuten, dass man im Jahr 5 mg Quecksilber sich oral reinschiebt, denn die 1 g rektal sind auf dem Index. Michel Lotito hätte wohl für alles noch eine Verwendung gehabt. Leider hat uns aber Monsieur verlassen, an den Lampen kann es nicht gelegen haben … vielleicht am Flugzeug?

Messbarkeit der Zufriedenheit

Mittwoch, 5. August 2009 | 23:01 | ghost

Im Himalaja gibt es ein Völkchen, das kein BNE sondern ein BNG hat. Auch wenn ein Teil ihrer Kinder nur durch das Ausland die Bäuche voll bekommt, das Handeln mit Glimmstengeln verboten ist und die Früchte von Areca catechu in ihrer Anwendung Zahnfleisch und Magen angreifen, sind sie dem Schlaraffenland schon ziemlich nahe, denn ihre Schweine können fliegen von einer Hanfwolke zur anderen … dass sich die Leute daraus nicht mal eine Fußmatte oder eine Tüte basteln ist etwas unverständlich … lol

Bausteine für Fortgeschrittene?

Mittwoch, 5. August 2009 | 17:44 | ghost

Ob periphere Probepackungen immer die Entscheidungsfindung beschleunigen und ob man schmutziges Geld durch kriminelle Handlungen in den so sauberen Kreislauf zurückführen kann, ist äußerst fraglich. Wer wem was zusteckt ist oft sehr schwierig zu verfolgen. Genauso schwer ist die Bestimmbarkeit über die Herkunft der Ergänzungen. Aber das sind doch alles Kleinigkeiten und wir gratulieren unserem 26. Mitglied …

kungelnd in die Fruchtplantage!

Sonntag, 26. Juli 2009 | 01:56 | ghost

Weltmeisterlich schlangen wir jedes Jahr zu, wenngleich mittelamerikanische Verhältnisse bei uns im subtropischen Finanzklima herrschen. Überraschenderweise wird diese Subkultur nicht entsprechend im Rang bewertet, allerdings zeigt die Karte gut, mit welchen Ländern unser Gebaren auf einer Stufe steht. Wie der Teufel das Weihwasser so scheut jedes MdB die UN- Konvention. Warum auch das Papier unterzeichnen? Wäre doch schade um die schönen Geschenke einzelner Firmen, als kleine Aufmerksamkeit für das Einbringen in die Legislative. Der Bürger sollte es zu schätzen wissen, ohne die Bürde, Entscheidungen zutreffen, leben zu können. Das Geld weiß selbst am besten wie es sich vermehrt. Somit sollten die Volksvertreter nicht in ihrer Entscheidungsfindung beeinträchtigt werden, da sonst die inspirative Beziehung zur Wirtschaft Schaden nehmen könnte. Zwar gibt es auch Personen die guten Willen beweisen, aber Ehrlichkeit ist durchaus als Kontrast zur Tatenlosigkeit zu verstehen; wenn man schon nichts macht, dann wenigstens ehrlich. Die bezogenen Diäten sind umgekehrt proportional zur Nachweisbarkeit der erbrachten Leistung und ganz amerikanisiert werden 100 m Distanzen mit dem Dienstwagen überwunden. Vom Umweltgedanken her sind jedoch längere Strecken zu begrüßen und falls dabei das Auto verloren geht, dann ist dies noch klimaverträglicher. Außerdem wen kümmert schon das Gefährt, solange der Gefährte rund um die Uhr bei Fuß ist; funktionstüchtig und kostenlos. Des Weiteren wurde glücklicherweise berücksichtigt, auf verwandtschaftliche Differenzen zu verzichten, um das Budget vorzugsweise gewinnbringend in spaßige Gesellschaft zu investieren … für die einzelnen Qualifikationen gibt es mit Sicherheit einen Ermessensspielraum … lol

Nicht regenfest, ab auf die Pritsche?

Mittwoch, 22. Juli 2009 | 13:10 | ghost

Wem der Sommer zu wasserreich ist und nicht auf die schönen Ergebnisse von Selbstbräuner zurückgreifen will, kann die Kunstsonne aufsuchen, vorausgesetzt der Milchbart hat genug Lenze zusammen, allerdings steckt im Röhrenlicht ein gewisser Reiz … mit oder ohne Nebenwirkungen …