Exekutiver Höhenflug

Sonntag, 10. Juni 2012 | 12:13 | ghost

Der exekutiv proklamierte Erfolg vergangene Woche im Raum Berlin, war ohne Frage beeindruckend, denn nur ein kleines Bataillon fand wirklich eine Handvoll Drogen und Schusswaffen; gut für‘ s angekratzte Ego, denn oft wird ihre Arbeit nicht genug honoriert. Dass unsere grünen bis blauen – angeblich nur 5% davon – Beschützer erfolgreich sind, zeigen die Daten über kriminelle Organisationen, die sich bei uns heimisch fühlen. Der schnöde germanische Motorradknabe sollte sich besser mit deren filigraner Technik beschäftigen. Allen Liebhabern von krummen Geschäften sei nach dem Verbot der Hells Angels in Berlin und anderorts versichert, die lächerlichen Umsätze werden bald in tiefer Harmonier unter 14k, Ndrangheta und Co verteilt.

Werte im freien Fall?

Sonntag, 15. Januar 2012 | 15:56 | ghost

Souffleusen sind im Prinzip eine praktische Sache. Immer wenn man nicht mehr weiter weiß, kommt die unscheinbare Eingebung und man steht nicht da wie der Depp vom Dienst, weil einem der Handlungsfluss entfallen ist. Fatal wird es nur, wenn die First Flüsterfrau selbst jenseits des Handlungsstrangs flötet und der Akteur es munter nachplappert. Es ist dann auch nicht nachvollziehbar von wem der ganze Unsinn kam, vielleicht waren es nur Halluzinationen:
Das bisschen Fliegen, Reisen und Feiern, das hat er sich redlich verdient, schließlich musste er hart dafür kämpfen! Anderswo vertieft man sich nicht in derlei kleinkarierten Gedankenspielen, da gibt die oberste Kaste Gas.
Wer jetzt auf die Idee kommt es fände ein umfassender Werteverfall statt, kann beruhigt werden, denn die Preisentwicklung bei TV Geräten ist mehr als stabil. Als Beispiel sei das Gerät von Samsung LE32C530 anzuführen, das im Dez 2010 für 350.- € zu erwerben war. Der kecke Onlinehändler zeichnet das Gerät im Jan 2012 mit 479.- € aus und offeriert eine ganz kesse Ersparnis, weil das Gerät angeblich mal 579.- € gekostet habe. Wer in der aktuellen Währungskrise und Endzeitstimmung eine stabile Anlage sucht, sollte sich den Keller und Dachboden mit TV Geräten vollstellen, die GEZ hat da bestimmt Verständnis für. Allen regelmäßigen Pfandleihhaus Kunden sei zu raten für mehr Tsunamis und Überschwemmungen in Fernost zu beten, auch wenn Samsung aus dem schönen Korea kommt…

Kontrastprogramm

Mittwoch, 16. Dezember 2009 | 19:33 | ghost

Diesem Horst fehlt z.Z. etwas Wind unter den Flügeln, aber vielleicht darf er sich bei Gelegenheit über seinen kometenhaften Aufstieg im besinnlichen Kreise Gedanken machen. Wer jetzt glaubt, jung und unerfahren, das ist ein Fall für den Staatsanwalt, sollte mal diese Dame kennen lernen. Frau Pulverfee hat sich ihre Rente etwas versüßen wollen und steht nun im Rollstuhl sitzend unter akuter Fluchtgefahr. Wenn Omi und Opi Schore verticken, dann ist das die unaufhaltsame Progression des Alters. Wem die Option des Rentendealens sowie des Riesterns missfällt, sollte in üppige Ostprodukte investieren, bei denen es einem nichts ausmacht, wenn sie nicht gedeckt sind.

TV- Entzug?

Freitag, 4. Dezember 2009 | 16:46 | ghost

Mr. Johnson sprühte förmlich vor Mitteilungsbedarf, um endlich wieder ein TV Gerät und mehr Hofgang zu bekommen. Hätte er mal lieber seine kommunikative Kreativität entdeckt wie damals Mr. Soyinka, dann würde ein anderer Preis auf ihn warten. Ist dies nun der Beweis, dass Menschen ohne Fernseher ähnlich verblöden wie mit? Oder lag das einfach nur am Drang nach aktiver Betätigung an der frischen Luft…

erbauliche Szenen?

Samstag, 7. November 2009 | 15:14 | ghost

Mr. H, der gerne auch im Liegen speist, teilte sich durchaus verständlich im Stehen mit, obwohl er einen sitzen hatte. Das Laufen ging allerdings nicht mehr so gut. Mrs. B. war da mit Anhang eine Nummer flotter unterwegs; ob die Zeugenvernehmungen ähnlich flüssig gehen. Auch wenn Mrs. L. nach der Trennung von Mr. J. nicht ganz die Spur halten konnte, macht sie doch einen farbenfrohen Eindruck. Farbspiele sind doch ideal für Kinder und gut gegen Winterdepression…

die Plätze werden langsam knapp!

Samstag, 19. September 2009 | 15:15 | ghost

Wer seine Reisen plant sollte sich darüber im Klaren sein, dass über 90% der Herbergen belegt sind. Dies gilt im Speziellen für die USA aber auch für Deutschland. Den Ausflug in den Wiesnstaat muss man sich gut überlegen, denn es werden Betten eingestellt. Nüchtern betrachtet sehen die Zahlen noch geselliger aus. Ein weiterer Grund gegen staatliche Unterbringung ist die Launenhaftigkeit der Mitbewohner. Um Willkür zu vermeiden lebt man besser friedlich auf einer Farm und huldigt andernorts der exekutive Rechtschaffenheit

Zahlenzauber?

Dienstag, 1. September 2009 | 22:11 | ghost

Der Markt der Fleißigen ist relativ entspannt. Wer lässt da bloß die Hasen im Zylinder verschwinden? Das Tagewerk aus sinnfreier Arbeit kann durchaus als eine Stütze der Zahlen betrachtet werden. Positiv wirken auch die Unternehmer, die reich an Soft Skills sind. Es werden wieder Deutsche statt Asiaten mit Arbeit beauftragt und das zu üppigem Lohn; ganz selbstlos und gemeinnützig versteht sich. Politiker stoßen in ein ähnliches Horn und lassen eifrig ihre fröhlichen Botschaften kleben und kleben. Dass die Inspiration des letzten Jahrtausends fruchtbar ist, kann bezweifelt werden, denn auch ohne Kastensystem weiß jeder bei uns seit langem was ihm blüht … und Mr. 250 Mio. lässt Zeichen sprechen …

Ist die Birne noch gesund?

Sonntag, 23. August 2009 | 18:37 | ghost

Wieder werden Zahlen bemüht um dem Menschen das Leben wohlwollend zu gestalten. Einige haben an den Rechnungen Zweifel, wohingegen andere schon vor Monaten das Ganze weniger dramatisch beurteilten. Im Vergleich dazu sind dies die Grenzwerte bei Lebensmitteln. Wenn man ganz defensiv rechnet würde das bedeuten, dass man im Jahr 5 mg Quecksilber sich oral reinschiebt, denn die 1 g rektal sind auf dem Index. Michel Lotito hätte wohl für alles noch eine Verwendung gehabt. Leider hat uns aber Monsieur verlassen, an den Lampen kann es nicht gelegen haben … vielleicht am Flugzeug?

neues Produkt alte Torheit?

Samstag, 15. August 2009 | 11:29 | ghost

Nachträglich Gratulation zum Jubeltag! Auch wenn die Party etwas kostspieliger wurde, durfte man das Jahrhundert ausgiebig feiern. Herr O. hat in seiner Vorfeierlaune wohl ein paar Stellen vergessen und den Preis nicht um 50 € sondern um 1650 € gesenkt. Das wäre jetzt eine wunderbare Möglichkeit, die Spendierhosen aufzumachen, denn der Kaufvertrag ist rechtens, falls eine Bestellbestätigung erfolgte. Einfach das nächste Mal die lästige Verwandtschaft übergehen, dann hat man die 10 Mio. wieder drin … ;-)

Bausteine für Fortgeschrittene?

Mittwoch, 5. August 2009 | 17:44 | ghost

Ob periphere Probepackungen immer die Entscheidungsfindung beschleunigen und ob man schmutziges Geld durch kriminelle Handlungen in den so sauberen Kreislauf zurückführen kann, ist äußerst fraglich. Wer wem was zusteckt ist oft sehr schwierig zu verfolgen. Genauso schwer ist die Bestimmbarkeit über die Herkunft der Ergänzungen. Aber das sind doch alles Kleinigkeiten und wir gratulieren unserem 26. Mitglied …

Brunos rechter Lungenflügel funktioniert!

Samstag, 1. August 2009 | 04:38 | ghost

diese Information muss scheinbar korrigiert werden, denn er macht noch immer Beute … oder ist er die Beute? Ganz klar scheint die Lange nicht zu sein, denn die Stiftung beschäftigt sich nicht direkt mit den menschlichen Belangen, obwohl das Gnadenbrot nicht nur ausgedienten Gäulen zur Verfügung stehen sollte, wenn der finanzielle Rahmen genug Spielraum lässt. Aufrichtigkeit zahlt sich bei der entsprechenden Zähigkeit und etwas verschobener Wahrnehmung aus; ihre Namensvetterin plus t, besitzt scheinbar ähnliche manipulative Fähigkeiten, die rechtlich keinen Grund zur Beanstandung geben. Am Schluss bleibt jedoch die Frage ob er sich nicht besser für ein anderes 1982er Model entschieden hätte, denn für den Fall, dass die Liebe ähnlich leidenschaftlich und intensiv zuschlägt wie damals beim Herrn B. mit dem Blubb, könnte die Abwrackprämie für dieses Jahr noch geltend gemacht werden …

kungelnd in die Fruchtplantage!

Sonntag, 26. Juli 2009 | 01:56 | ghost

Weltmeisterlich schlangen wir jedes Jahr zu, wenngleich mittelamerikanische Verhältnisse bei uns im subtropischen Finanzklima herrschen. Überraschenderweise wird diese Subkultur nicht entsprechend im Rang bewertet, allerdings zeigt die Karte gut, mit welchen Ländern unser Gebaren auf einer Stufe steht. Wie der Teufel das Weihwasser so scheut jedes MdB die UN- Konvention. Warum auch das Papier unterzeichnen? Wäre doch schade um die schönen Geschenke einzelner Firmen, als kleine Aufmerksamkeit für das Einbringen in die Legislative. Der Bürger sollte es zu schätzen wissen, ohne die Bürde, Entscheidungen zutreffen, leben zu können. Das Geld weiß selbst am besten wie es sich vermehrt. Somit sollten die Volksvertreter nicht in ihrer Entscheidungsfindung beeinträchtigt werden, da sonst die inspirative Beziehung zur Wirtschaft Schaden nehmen könnte. Zwar gibt es auch Personen die guten Willen beweisen, aber Ehrlichkeit ist durchaus als Kontrast zur Tatenlosigkeit zu verstehen; wenn man schon nichts macht, dann wenigstens ehrlich. Die bezogenen Diäten sind umgekehrt proportional zur Nachweisbarkeit der erbrachten Leistung und ganz amerikanisiert werden 100 m Distanzen mit dem Dienstwagen überwunden. Vom Umweltgedanken her sind jedoch längere Strecken zu begrüßen und falls dabei das Auto verloren geht, dann ist dies noch klimaverträglicher. Außerdem wen kümmert schon das Gefährt, solange der Gefährte rund um die Uhr bei Fuß ist; funktionstüchtig und kostenlos. Des Weiteren wurde glücklicherweise berücksichtigt, auf verwandtschaftliche Differenzen zu verzichten, um das Budget vorzugsweise gewinnbringend in spaßige Gesellschaft zu investieren … für die einzelnen Qualifikationen gibt es mit Sicherheit einen Ermessensspielraum … lol