E-Commerce mit Esau

Montag, 1. Februar 2010 | 23:04 | bluenote84149

Ob es an der guten Luft, oder eher am Käse liegt? Jedenfalls wachsen neuerdings Haare auf meinem Rücken. Kein Problem, kann ich dem ja eigenmächtig Abhilfe verschaffen. Erfunden haben es diesmal nicht die Schweizer, sondern die Bayern. Ja wir in Bavaria, wo die Haare aus dem Rücken wachsen!

foie gras

Freitag, 25. Dezember 2009 | 17:34 | ghost

Deutsche neigen dazu Dinge schlecht zu reden. Wäre es nicht gewinnbringender ein schönes Schleifchen dran zu befestigen, um es ins rechte Licht zu rücken? Unsere Nachbarn im Westen machten es uns schon längst vor wie man Kultur schafft und Ikea macht es auch. Dieses Fest ist doch förmlich zum Reinlegen. Nur sollte man es sich etwas entspannter zu Gemüte tragen, denn so etwas braucht man zu den Feiertagen eher weniger.

smack pack

Mittwoch, 25. November 2009 | 11:31 | ghost

Im Lande von König Ludwig würde man dafür wohl Fotzenbau sagen. Ist aber auch wirklich frech, wenn die Flamme heimkommt und meint, dass sie fremd getanzt hat und das noch mit entsprechender Gestik unterstreicht. Das Trauerspiel muss man jetzt leider als Filmchen ansehen, weil nur noch die Dänen vom Gangster zum Idioten mutieren dürfen. Das Verteilen von Backpfeifen macht auch nicht vor dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen halt. Muss der genial kritische Herr B. wirklich seine Koffer packen, weil er manchem Politiker zu unbequem war oder ist? Als Alternative könnte man den Landen gleich zumachen und Herrn G. ins 1. verschiffen, denn viel gibt es im 2. nicht zu retten.

wirre Fratzen der Vergangenheit

Dienstag, 15. September 2009 | 18:50 | ghost

Eric, die Inkarnation aller Zweifler, streut Gerüchte die einem die Haare aufstellen. So ganz alleine ist er mit der Darstellung allerdings nicht und im Amazonas findet man auch was zum Lesen. Selbst unter den eigenen Leuten gibt es andere Kräfte, die nicht nur im wahren Norden gerne diskutieren und dabei recht radikale Thesen vertreten. Dieses Gebäude reduziert die Diskussionsfreude leider auch nicht. Die Wahrheit hört sich wohl auf jedem Instrument anders an…

kein Fall für sich

Mittwoch, 2. September 2009 | 12:06 | ghost

Wahrscheinlich müssen neue Wege in der Verkehrserziehung beschritten werden. Das Helmchen hat zwar viele Tipps parat und auch andere Anziehungskräfte sind bemüht Wissen zu vermitteln, ja selbst der 7. Sinn wird geschult, aber trotzdem reichte das anscheinend nicht aus …

Zahlenzauber?

Dienstag, 1. September 2009 | 22:11 | ghost

Der Markt der Fleißigen ist relativ entspannt. Wer lässt da bloß die Hasen im Zylinder verschwinden? Das Tagewerk aus sinnfreier Arbeit kann durchaus als eine Stütze der Zahlen betrachtet werden. Positiv wirken auch die Unternehmer, die reich an Soft Skills sind. Es werden wieder Deutsche statt Asiaten mit Arbeit beauftragt und das zu üppigem Lohn; ganz selbstlos und gemeinnützig versteht sich. Politiker stoßen in ein ähnliches Horn und lassen eifrig ihre fröhlichen Botschaften kleben und kleben. Dass die Inspiration des letzten Jahrtausends fruchtbar ist, kann bezweifelt werden, denn auch ohne Kastensystem weiß jeder bei uns seit langem was ihm blüht … und Mr. 250 Mio. lässt Zeichen sprechen …

Pinocchios Komplizen

Samstag, 29. August 2009 | 16:55 | ghost

Es wäre praktischer bei der Informationsfindung, wenn den Emittenten der Riechapparat ähnlich offensichtlich wüchse, wie dem Holzscheit. Schwachen Trost erfahren wir durch die Tatsache, dass jeder davon betroffen ist. Frauen gehen dabei mit einer gewissen Subtilität zu Werke, oder auch nicht. Unsere Vertreter sind immer darum bemüht, reinen Tisch zu machen, denn noch nie konnten sie ein Wässerchen trüben. Wegen der Nachhaltigkeit sollte man die Kreativität allerdings auf einen Nenner bringen, damit sie beim Entenjagen nicht wie Baron M. abhebt.

Der Fund des Simplicissimus

Mittwoch, 26. August 2009 | 23:56 | ghost

Wer sucht der findet? Von wegen, das gilt vielleicht für die verlegten Auto- oder Wohnungsschlüssel, aber im Internet bleibt nur der gute Wille. Die Internetbenutzer haben sich daran gewöhnt und sich deshalb auf die wesentlichen Dinge im Leben beschränkt. Sie suchen nach Haustieren, Holz, sportlicher Betätigung oder Nachhilfestunden. Alles reduziert auf die simplen Bedürfnisse der Menschheit. Interessant ist dabei, wer am bedürftigsten ist. Nach dem Holz wird besonders in Pakistan gesucht, was nicht unbedingt mit der Landestracht zusammenhängen muss. Wiedererwartend zeigt besonders Südafrika großes Interesse an den geliebten Kätzchen. Am meisten verblüfft die Suche nach der Suchmaschine selbst. Die USA taucht unter den Top 10 gar nicht erst auf; entweder kennt dort jeder den Landen oder die Resultate sind bekannt. Der Zeitgeist stellt den Wissensdurst der Menschheit etwas anders dar. Die Liste baut ganz auf die Keuschheit des Internets, was somit eine gewisse Diskrepanz bei den Suchbegriffen erklärt. Dass Trends schnelllebig sind zeigt Mr. P. und diese gewichtete Informationsaufbereitung hat einen zweifelhaften Nährwert. Mancherorts treibt das Aussortieren gar seltsame Früchte … süße, sich sportlich betätigende Früchte … lol

Unboxing Tracy

Sonntag, 23. August 2009 | 14:07 | bluenote84149

Der Clou an sozialen Netwerken ist es, seine Freunde an Erlebnissen und Erlebtem teilhaben zu lassen. Daher sollte im Vorfeld reiflich überlegt werden, was und vor allem in welches Textfeld geschrieben wird. Ich perönlich freue mich sehr für Tracy und würde sie gerne in meinen Facebook Freundeskreis aufnehmen, da ich ihr Mitteilungsbedürfniss gut verstehen kann und ihr gerne mein Ohr leihen würde – mehr erlaubt mir meine Holde sowieso nicht.

Nur, leider ist Tracy bei Facebook nicht mehr aufzufinden, schade.

Train Spotting nahe Bangkok

Montag, 17. August 2009 | 13:05 | bluenote84149

Da bekommt der Begriff Fliegende (fliehende) Händler ganz neue Dimensionen. Nicht “A River Runs Through It”, vielmehr “Trains Are Running Through It” – ROFL.

http://www.environmentalgraffiti.com/featured/the-railway-track-market-of-mae-klong/14139

Urlaub zu Ende!

Donnerstag, 6. August 2009 | 10:25 | ghost

Die angehende Frau Dr. verlässt das Krankenhaus um weiter über Anziehsachen zu sinnieren. Dabei lässt sie es relaxt angehen und vertieft sich mit Siggis Hilfe. Gute Besserung … die hoffentlich auch bei der zur Schaustellung ihres antrainierten Vokabulars erfolgt.

fürstliches Nass

Dienstag, 28. Juli 2009 | 21:52 | ghost

Die fantastischen und malerischen Bauten regen quasi zur Kontemplation an und der Stadtkämmerer füllt das ausgemergelte Säckchen beim Entleeren. Damit für ausreichend Nachschub gesorgt ist, wird an allen Ecken Süßwasser aufgehängt. Unter diesen Umständen stößt das wilde Austreten auf wenig Gegenliebe, denn die Wasserbauten verschlingen Unsummen. Ob sich die marode Bausubstanz dadurch retten lässt oder alles in die Lagunensuppe bricht bleibt abzuwarten. Was da heute schon so alles rum schwimmt ist nicht einheimisch und nicht männlich. Vielleicht sollte der Doge einfach mal eine trippa fiscale erheben, dann könnte man die Stadt schön futtern …