die vermeintlichen Heilsbringer

Dienstag, 13. Oktober 2009 | 14:01 | ghost

Zeiten in denen Maßstäbe wider der Vernunft gesetzt werden, verleiten oft dazu der Natur etwas auf die Sprünge zu helfen. Dabei geht es nicht immer um zu wenig sondern auch um zu viel. Geschmäcker werden dabei eindeutig von den Kulturkreisen geprägt und es besteht die Gefahr nur die Fassade zu beeinflussen. Die viel beschworenen inneren Werte existieren nur im kommunikativen Repertoire, um den Hang zur Oberflächlichkeit zu verbergen. Sind Charakterzüge wirklich so uninteressant und vernachlässigbar?
Ist eine harmonisch ausgeglichene Frau nicht ein wahrer Segen. Kann das schwache Geschlecht nicht ein starker Freund in der Not sein, wenn sie belastbar und zugleich einfühlsam ist. Von einem perfekt entwickelten Menschen könnte man dann sprechen, wenn sie überdies noch liebevolle Aufopferung verkörpert und eine tiefgängige Konversation bevorzugt. Um die Waage im Gleichgewicht zu halten sollten Männer auch an sich arbeiten und mehr Anteilnahme an der Weiblichkeit zeigen und sich nicht beim kleinsten Gegenwind hängen lassen. Findet der Mann in Meditation zurück zu seiner Mitte und zu völliger Entspannung, stünde das Zusammenwirken beider Geschlechter unter einem guten Stern.

mutierte Miezen

Montag, 5. Oktober 2009 | 15:53 | ghost

Die neu erblühte Mrs. H. agierte am Wochenende wie im Delirium; hoffen wir mal, dass sie nicht wieder am Pulver schnuppert, sondern aufgrund der Duftnoten in der öffentlichen Schweiß und Speichel Fabrik verschnupft war. Anderenorts funktionieren Verwandlungen fast auf Knopfdruck, wenn es darum geht sich oder den anderen in Szene zu setzen; der klare Vorteil liegt hier bei Madonna, denn ihre Umgänglichkeit wurde nicht nur von ihrem Mann äußerst geschätzt. Wundersame Metamorphosen sind trotzdem nicht immer mit einem Happy End, denn es berührt ungemein, wenn die vermeintliche Frau K. zu der wunderschönen Frau S. mutiert.

im Tiefflug der Sinne

Donnerstag, 17. September 2009 | 21:00 | ghost

Schön trinken ist wenig effektiv und der Geldbeutel wird dadurch auch nicht voller. Eine ganz neue Perspektive ist schön lesen. Einfach die Getränkekarte im Flugzeug rauf und runter lesen und schon ist die Mitreisende ein wahrer Augenschmaus. Die Schallmauer beginnt dann zu wackeln, wenn sich herausstellt, dass es die “Princess of Beer” ist; es funktioniert selbst vor Gericht. Ob das im umgekehrten Falle auch klappt ist nicht ganz eindeutig. Frauen benötigen außer visuellen Reizen auch eine gewisse finanzielle Grundsicherung. Dies muss berücksichtigt werden, wenn man die andere Betthälfte mit seinem Lebendgewicht an Frauen ausgleicht. Besser man nimmt nur einen Pfannekuchen, das reicht völlig…

verkaterte Reiselust

Donnerstag, 10. September 2009 | 22:19 | ghost

Auf Reisen gibt es immer wieder Gründe, um erst gar nicht in die Ferne aufzubrechen. Wen die Schläue des fahrenden Volkes nicht abschreckt, kann sich alljährlich das Lichtspiel in der Wüste zu Gemüte tragen. Jemand der schon auf dem Örtchen war erstattete folgenden Bericht. Die vielen Kreativen haben mit Sicherheit jede Menge zu erzählen, wahrscheinlich auch beim Zähneputzen. Wem die Mondkulisse zu vertrocknet ist, darf sich in heimischen Gefilden erquicken. Wer dann gestärkt ins Land der Lederhosen aufbricht und dieses Schild auf dem Rasen sieht, kann mit den Wartenden vor dem Zelt losschluchzen … und das nächste Mal hier Rat einholen

harmonische Kontaktfreude

Montag, 7. September 2009 | 05:03 | ghost

Aus dem Pausenclown ist eine eigene League gewachsen und das Werbeshooting ist nicht minder attraktiv. Angepinselt machen die Miezen sogar Licht und Musik. Wem das alles zu hormongesteuert ist kann den weniger verfänglichen Synths lauschen. Falls sich jemand fragt wo früher die Störgeräusche in der Telefonleitung herkamen hat jetzt vielleicht eine Antwort darauf. Beim Schließen der Augen ist dann auch nicht mehr ganz so offensichtlich ob der Sechssaiter auf klassische Weise bespielt wird oder nicht

eine luftleere Fantasie

Mittwoch, 2. September 2009 | 18:49 | ghost

Früher war das noch ein knackiges Früchtchen in “My Boss’s Daughter” oder in “Party Animals“, aber dann ist ihr wohl dies und das dazwischen gekommen. Wer zu radikal die Kurven schneidet muss sich nicht wunder, wenn die Reifen labbrig runterhängen. Wäre sie lieber in dieser griffigen Gewichtsklasse geblieben. Gottlob fand sie eine Lösung zu dem optischen Kummer in Michels Vorlieben. Er erfuhr in seiner Jugend wohl ein Übermaß an knackiger und saftiger Prägung, bis sie ihm auf nimmer Wiedersehn zu den Ohren rauskamen.

Unboxing Tracy

Sonntag, 23. August 2009 | 14:07 | bluenote84149

Der Clou an sozialen Netwerken ist es, seine Freunde an Erlebnissen und Erlebtem teilhaben zu lassen. Daher sollte im Vorfeld reiflich überlegt werden, was und vor allem in welches Textfeld geschrieben wird. Ich perönlich freue mich sehr für Tracy und würde sie gerne in meinen Facebook Freundeskreis aufnehmen, da ich ihr Mitteilungsbedürfniss gut verstehen kann und ihr gerne mein Ohr leihen würde – mehr erlaubt mir meine Holde sowieso nicht.

Nur, leider ist Tracy bei Facebook nicht mehr aufzufinden, schade.

Urlaub zu Ende!

Donnerstag, 6. August 2009 | 10:25 | ghost

Die angehende Frau Dr. verlässt das Krankenhaus um weiter über Anziehsachen zu sinnieren. Dabei lässt sie es relaxt angehen und vertieft sich mit Siggis Hilfe. Gute Besserung … die hoffentlich auch bei der zur Schaustellung ihres antrainierten Vokabulars erfolgt.

Brunos rechter Lungenflügel funktioniert!

Samstag, 1. August 2009 | 04:38 | ghost

diese Information muss scheinbar korrigiert werden, denn er macht noch immer Beute … oder ist er die Beute? Ganz klar scheint die Lange nicht zu sein, denn die Stiftung beschäftigt sich nicht direkt mit den menschlichen Belangen, obwohl das Gnadenbrot nicht nur ausgedienten Gäulen zur Verfügung stehen sollte, wenn der finanzielle Rahmen genug Spielraum lässt. Aufrichtigkeit zahlt sich bei der entsprechenden Zähigkeit und etwas verschobener Wahrnehmung aus; ihre Namensvetterin plus t, besitzt scheinbar ähnliche manipulative Fähigkeiten, die rechtlich keinen Grund zur Beanstandung geben. Am Schluss bleibt jedoch die Frage ob er sich nicht besser für ein anderes 1982er Model entschieden hätte, denn für den Fall, dass die Liebe ähnlich leidenschaftlich und intensiv zuschlägt wie damals beim Herrn B. mit dem Blubb, könnte die Abwrackprämie für dieses Jahr noch geltend gemacht werden …

Katzenjammer

Freitag, 17. Juli 2009 | 18:06 | ghost

Wer den Morgen derart lieblich begrüßt, darf erwarten, dass das Wetter ähnlichen gutgelaunt mit Sintfluten fröhlich um sich wirft; vielleicht hilft es allerdings gegen zyklische Launenhaftigkeit …

Gardinenstoff

Freitag, 17. Juli 2009 | 18:03 | ghost

Der eine oder andere Stoffhändler mag es bedauern, aber andererseits erging es den engagierten Personen, die dem Kistengewerbe zuarbeiten, auch nicht besser. Kaum ist ein passgenaues Stück da, wird es auch gleich wieder ausrangiert, da es den Zusehern in der Komposition missfällt.  Den Knackis ist wirklich auch gar nichts vergönnt …

Miezmiezmiez…

Montag, 6. Juli 2009 | 15:22 | bluenote84149

Miez
Miez2
So eine würde ich mir auch gerne zulegen, geht leider nicht wegen den Kleinsäugern. Das Kätzchen würde bestimmt Leben in jede Studenten WG bringen.
The Wild Russian Pet