mutierte Miezen

Montag, 5. Oktober 2009 | 15:53 | ghost

Die neu erblühte Mrs. H. agierte am Wochenende wie im Delirium; hoffen wir mal, dass sie nicht wieder am Pulver schnuppert, sondern aufgrund der Duftnoten in der öffentlichen Schweiß und Speichel Fabrik verschnupft war. Anderenorts funktionieren Verwandlungen fast auf Knopfdruck, wenn es darum geht sich oder den anderen in Szene zu setzen; der klare Vorteil liegt hier bei Madonna, denn ihre Umgänglichkeit wurde nicht nur von ihrem Mann äußerst geschätzt. Wundersame Metamorphosen sind trotzdem nicht immer mit einem Happy End, denn es berührt ungemein, wenn die vermeintliche Frau K. zu der wunderschönen Frau S. mutiert.

Stroh mit Schwimmabzeichen?

Donnerstag, 1. Oktober 2009 | 19:58 | ghost

In der Aufregung kann durchaus mal der Faden verloren gehen. Damit es die Kinder einmal besser haben, sollte dies berücksichtigt werden. Das ist natürlich keine leichte Kost und kann einem schon mal auf den Magen schlagen, was nicht der Tatsache geschuldet sein muss, dass es schlecht schmeckt oder die Vorlieben nicht beim Englischen sondern eher in griechischen Bewegen liegen; australische Olympioniken haben einen verblüffend ähnlichen Hüftschwung. Als Frau muss man schnell zugreifen, wenn das Glückschwein vorbei schwimmt, aus Respekt gegenüber den Nachkommen … lol

subjektive Farbenlandschaft

Freitag, 25. September 2009 | 00:04 | ghost

Um die Sozialen sammeln sich die Groupies. Die eine umwirbt den Steini und der andere schnorrt beim Münte. Eigentlich hätte Frau N. auch jemand verdient, der ihr freundlicher gesonnen ist. Diese Begeisterung für politisches Schaffen ist nicht ganz unverständlich, denn immer wieder sind rhetorische Höchstleistungen zu bewundern. Bedauerlicherweise ist die personifizierte Wortgewalt in keinem Wahlwerbespot mehr zu sehen und man muss sich mit Dingen zum Thema Sinn, Spiritualität und nichts abspeisen lassen. Der Pogo Tanz konnte dem Wahlausschuss ganze zwei Stimmen abringen. Entweder man hat eine Meinung oder man kreuzt wo anders herum…

die Plätze werden langsam knapp!

Samstag, 19. September 2009 | 15:15 | ghost

Wer seine Reisen plant sollte sich darüber im Klaren sein, dass über 90% der Herbergen belegt sind. Dies gilt im Speziellen für die USA aber auch für Deutschland. Den Ausflug in den Wiesnstaat muss man sich gut überlegen, denn es werden Betten eingestellt. Nüchtern betrachtet sehen die Zahlen noch geselliger aus. Ein weiterer Grund gegen staatliche Unterbringung ist die Launenhaftigkeit der Mitbewohner. Um Willkür zu vermeiden lebt man besser friedlich auf einer Farm und huldigt andernorts der exekutive Rechtschaffenheit

wirre Fratzen der Vergangenheit

Dienstag, 15. September 2009 | 18:50 | ghost

Eric, die Inkarnation aller Zweifler, streut Gerüchte die einem die Haare aufstellen. So ganz alleine ist er mit der Darstellung allerdings nicht und im Amazonas findet man auch was zum Lesen. Selbst unter den eigenen Leuten gibt es andere Kräfte, die nicht nur im wahren Norden gerne diskutieren und dabei recht radikale Thesen vertreten. Dieses Gebäude reduziert die Diskussionsfreude leider auch nicht. Die Wahrheit hört sich wohl auf jedem Instrument anders an…

ein Schelm, der Böses denkt

Samstag, 12. September 2009 | 21:52 | ghost

Mrs. Harith erzählt in ihrem Buch und sonst auch interessante Dinge. Allerdings sorgen sich andere Quellen besser um sein Wohlbefinden und lassen den Informationsfluss nicht abreisen. Selbst einer der fünf Hälften macht sich so seine Gedanken, wenn er nicht gerade pro Folge 0,85 Mio einsackt; trotzdem beweist das noch recht wenig, denn das Flugtierchen hätte beim Parken etwas anders aussehen müssen, worüber sich das eine oder andere Gemüt erregt…

erwünschte Lubrikation?

Dienstag, 8. September 2009 | 10:21 | ghost

Ungezügelt rauscht die Nacht zum entspannt plätschernden Tag und Phillips beginnt im Duett zu summen; Berlin funkt auf einer ganz neuen Frequenz. Eine mögliche Alternative zum wetterabhängigen Freizeitsport könnte dies durchaus darstellen, wenngleich der Weg schon vor langer Zeit beschritten wurde. Da nicht immer die Möglichkeit besteht seine Seele am Meer baumeln zu lassen, gibt es umgängliche Begleiter für die Hand- und HosentascheWasser marsch! … lol

harmonische Kontaktfreude

Montag, 7. September 2009 | 05:03 | ghost

Aus dem Pausenclown ist eine eigene League gewachsen und das Werbeshooting ist nicht minder attraktiv. Angepinselt machen die Miezen sogar Licht und Musik. Wem das alles zu hormongesteuert ist kann den weniger verfänglichen Synths lauschen. Falls sich jemand fragt wo früher die Störgeräusche in der Telefonleitung herkamen hat jetzt vielleicht eine Antwort darauf. Beim Schließen der Augen ist dann auch nicht mehr ganz so offensichtlich ob der Sechssaiter auf klassische Weise bespielt wird oder nicht

eine luftleere Fantasie

Mittwoch, 2. September 2009 | 18:49 | ghost

Früher war das noch ein knackiges Früchtchen in “My Boss’s Daughter” oder in “Party Animals“, aber dann ist ihr wohl dies und das dazwischen gekommen. Wer zu radikal die Kurven schneidet muss sich nicht wunder, wenn die Reifen labbrig runterhängen. Wäre sie lieber in dieser griffigen Gewichtsklasse geblieben. Gottlob fand sie eine Lösung zu dem optischen Kummer in Michels Vorlieben. Er erfuhr in seiner Jugend wohl ein Übermaß an knackiger und saftiger Prägung, bis sie ihm auf nimmer Wiedersehn zu den Ohren rauskamen.

Besuche der speziellen Art!

Dienstag, 25. August 2009 | 10:36 | ghost

Jeder hat sich schon mal gefragt wie ist dies oder das möglich ist, oder ob das helle und stumme Licht den nächtlichen Spaziergang überfordert. Was andere nächtens Baden sieht auch nicht viel besser aus. Im Sonnenlicht betrachtet relativiert sich das Meiste dann doch und verschwindet, wenn nicht roh verspeist im Suppentopf. Zeitgenossen die sich mehr in der Realität verwurzelt fühlen, lassen sich lieber von Tumpie und ihrer liebreizenden Erscheinung verzaubern…

(E)I so was?

Mittwoch, 19. August 2009 | 15:57 | ghost

Die Handhabung im Store war schon immer recht komisch und bleibt es auch. Verwunderlich ist, dass der Apfel trotzdem so viel Zulauf erhält. Allerdings gibt es auch einige kritische Stimmen und interessante Ereignisse, die an der schönen Fassade rütteln. Wer ein ähnlich tiefes Grummeln in seinem Bauch verspürt, darf sich gerne von einer Küchenmaschine und einem Hammer inspirieren lassen …

Andy McKee

Samstag, 15. August 2009 | 01:14 | chef

Obwohl ich oft schon auf youtube nach Musik gesucht habe, ist mir dieser Musiker noch nie zuvor begegnet. Etwas verwunderlich, wenn man sich die Views ansieht. Die Gitarren Musik ist sehr entspannend mit viel Melodie und Rhythmus. Ein Interview mit Andy ist hier zu lesen.