Klon- Fleisch ade?

Mittwoch, 27. Oktober 2010 | 22:07 | ghost

Einige können sich bestimmt noch an die drollige Dolly erinnern; der Tiergott habe sie selig. Wer jetzt meint, dass damit das Thema Klonen beendet ist, der ist nicht nur auf dem Holzweg, sondern sollte besser in dem Irrglauben bleiben, denn die EU will zwar etwas dagegen unternehmen, aber eine Unterscheidung, ob geklont oder nicht, ist kaum möglich. Es kann somit durchaus sein, dass der Rinderbraten, den man an Weihnachten fröhlich verputzt, einem an Ostern als Roulade wieder begegnet. Da bleiben wir doch besser bei dem Gammelfleisch, denn das hat wenigstens ein Verfallsdatum.

Bio, na und?

Samstag, 27. März 2010 | 10:59 | ghost

Es ist gar nicht verkehrt dem Menschen seine Lebensgrundlage wieder etwas näher zu bringen, weil der Konsum von Fertigkost aus Kästen, mit oder ohne Kühlung, stetig steigt. Kein Wunder also, dass Pro Sieben gestern, im grünen Gewand, das alljährliche Süppchen kochte. Wie es scheint, ist das philosophieren über das Grün, auch in den Köpfen der besser Betuchten angekommen. Öko ist keine Bewegung mehr, sondern Zeitgeist, wie uns die Schokoladenriegelwerbung beweist. Wer dabei seinen kleinen Hunger entdeckt hat, aber gerne auf heimische Tierarten zurückreifen möchte, der darf mit gutem Gewissen den Konzepten von Herrn Fricke und Herrn Schweisfurth lauschen, denn Bio schmeckt besser, was Sir Paul vielleicht noch nicht feststellen konnte. Zu begrüßen ist es allemal, wenn Menschen für das Wohl von Vierbeinern eintreten, auch wenn es dabei nur um den berühmten Strohalm geht, an den man sich klammert.

frische Würze aus der Alpenrepublik

Sonntag, 21. Februar 2010 | 17:55 | ghost

Rückrufaktionen sind ganz im Trend dachten sich unsere netten Nachbarn und veranlassten Herrn Schwarz und Co. schon vor ein paar Tagen dazu, das Sortiment geringfügig zu verkleinern. Die Frischmilch Liebhaber, gingen überaus verantwortungsvoll mit den Qualitätsprodukten um und wahrscheinlich sind die bösen Listerien beim Lüften in den Käse gehüpft. Die gesellschaftlichen Verdienste von Prolactal sollten mit einem Orden prämiert werden, denn die natürliche Selektion hat sich in gefährlicherweise aus dem Bewusstsein der Menschen verabschiedet.

der gelebte Gegensatz

Sonntag, 17. Januar 2010 | 09:33 | ghost

Vor Wochen war der Aufschrei Land auf und Land ab recht groß, über die Meinungsfreiheit der Käsefraktion. Wer jetzt denkt, dass die Schweiz dadurch ihren Neutralitätsstatus verspielt habe der irrt, denn was auf der einen Seite die Nerven blank legte, beruhigt diese schon seit 30 Jahren mit Smarties und Co. Ob Nestlé dieses Konzept aus religiöser Toleranz betreibt ist nicht bekannt, allerdings spülen die Moslems über 3,5 Mrd Euro in die Konzernkasse; Tendenz steigend. Wem nicht ganz bewusst ist, was sich hinter Halal verbirgt, sollte sich ähnliche Details vor Augen führen. Die gängige Praxis in Deutschland ist jedoch auch nicht ganz so harmonisch wie es scheint. Ob jetzt mit oder ohne ist wahrlich eine Glaubenssache, die im Alltag recht intuitiv gelöst werden kann.

fette Ernüchterung

Mittwoch, 2. Dezember 2009 | 12:55 | ghost

Im Land der Lamas kehrte wieder Normalität ein. Zwar lehrte uns das Kino, dass man für bestimmte Substanzen durchaus Verwendung hat, aber diese Behauptung war dann doch etwas zu kühn. Als Refinanzierung für die steigenden Kosten im Gesundheitsbereich wäre dies jedoch ein interessantes Gedankenmodell: Fettabsaugen auf Krankenschein, wobei die überflüssigen Pfunde zu Staatseigentum werden. Der Mensch ist schlank, der Staat ist flüssig und die erstellten Kosmetikas sind bio. So viele Fliegen mit einer Klappe, da würde sogar diesem Dreikäsehoch die Kinnlade runterkippen.

Stroh mit Schwimmabzeichen?

Donnerstag, 1. Oktober 2009 | 19:58 | ghost

In der Aufregung kann durchaus mal der Faden verloren gehen. Damit es die Kinder einmal besser haben, sollte dies berücksichtigt werden. Das ist natürlich keine leichte Kost und kann einem schon mal auf den Magen schlagen, was nicht der Tatsache geschuldet sein muss, dass es schlecht schmeckt oder die Vorlieben nicht beim Englischen sondern eher in griechischen Bewegen liegen; australische Olympioniken haben einen verblüffend ähnlichen Hüftschwung. Als Frau muss man schnell zugreifen, wenn das Glückschwein vorbei schwimmt, aus Respekt gegenüber den Nachkommen … lol

Ist die Birne noch gesund?

Sonntag, 23. August 2009 | 18:37 | ghost

Wieder werden Zahlen bemüht um dem Menschen das Leben wohlwollend zu gestalten. Einige haben an den Rechnungen Zweifel, wohingegen andere schon vor Monaten das Ganze weniger dramatisch beurteilten. Im Vergleich dazu sind dies die Grenzwerte bei Lebensmitteln. Wenn man ganz defensiv rechnet würde das bedeuten, dass man im Jahr 5 mg Quecksilber sich oral reinschiebt, denn die 1 g rektal sind auf dem Index. Michel Lotito hätte wohl für alles noch eine Verwendung gehabt. Leider hat uns aber Monsieur verlassen, an den Lampen kann es nicht gelegen haben … vielleicht am Flugzeug?

Train Spotting nahe Bangkok

Montag, 17. August 2009 | 13:05 | bluenote84149

Da bekommt der Begriff Fliegende (fliehende) Händler ganz neue Dimensionen. Nicht “A River Runs Through It”, vielmehr “Trains Are Running Through It” – ROFL.

http://www.environmentalgraffiti.com/featured/the-railway-track-market-of-mae-klong/14139

Fett sozial!

Freitag, 14. August 2009 | 13:14 | bluenote84149

Fette Geheimnisse – die Aussies scheinen den Amis in Sachen Korpulenz nachzueifern. Dazu bedarf es natürlich einiger Tools, APIs mitinbegriffen.

Quelle: TechCrunch

FatSecret

Hering & Presswurst Salat

Dienstag, 11. August 2009 | 19:25 | ghost

Den süßen Verlockungen des Lebens stand zu halten ist nicht immer leicht oder die Herangehensweise an die Resultate ist größtenteils wenig erfolgversprechend. Vielleicht sollte man sich einfach nur an den Schillernden und Glänzenden orientieren, um wieder in Form zu kommen. Der Ex von Frau S. kann sein Hefeteigphänomen gewinnbringend veräußern, um die kärglichen Almosen seiner Ex aufzubessern; Motivation pur. Die Badenixe dürfte keine Geldsorgen haben und ihr Gewichtsgeheimnis kann durchaus eine Bereicherung für den einen oder anderen Herren in ihrer Umgebung sein. Eine weitere Theorie von “kenn ich nicht” – Zitat Herr L. – beweist es uns allen, diese Menschen sind da oben, weil sie hart und ehrlich an ihrem Leben arbeiten, jeder auf seine ganz spezielle Weise

Vampirismus des 21. Jahrhunderts?

Montag, 3. August 2009 | 01:10 | ghost

Der böse Michel säuft die Nachbarn aus! Schon wirklich interessant wie wir gierig alles Wasser der Erde nach Deutschland schlürfen und dann bunkern, in unseren großen unterirdischen Zisternen, um ab dem Jahre 2023 den Liter Wasser für 35,47 € an der CME zu handeln. Leider passieren immer wieder kleinere Rückschläge bei dem geheimen Ausbau der Bevorratung. Trotzdem ist von dem Geheimplan, der vollkommenen Unterhöhlung Deutschlands bisher recht wenig bekannt, nur das wilde Leben der Welt kam dem Michel auf die Schliche. Sie haben uns enttarnt, wir horten Wasser und geben es nicht mehr her und was wir nicht bunkern können schießen wir ins Weltall um die Preise stabil zu halten … einfach mal ganz langsam den Kopf von rechts nach links bewegen, dann kann man das Rauschen deutlich hören …

fürstliches Nass

Dienstag, 28. Juli 2009 | 21:52 | ghost

Die fantastischen und malerischen Bauten regen quasi zur Kontemplation an und der Stadtkämmerer füllt das ausgemergelte Säckchen beim Entleeren. Damit für ausreichend Nachschub gesorgt ist, wird an allen Ecken Süßwasser aufgehängt. Unter diesen Umständen stößt das wilde Austreten auf wenig Gegenliebe, denn die Wasserbauten verschlingen Unsummen. Ob sich die marode Bausubstanz dadurch retten lässt oder alles in die Lagunensuppe bricht bleibt abzuwarten. Was da heute schon so alles rum schwimmt ist nicht einheimisch und nicht männlich. Vielleicht sollte der Doge einfach mal eine trippa fiscale erheben, dann könnte man die Stadt schön futtern …