Wo bleibt der Auswurf?

Donnerstag, 8. April 2010 | 17:53 | ghost

Bei solchen Berichten und Zahlen reibt man sich die Augen. Wer jetzt gerne wieder Mopeds verschenken möchte, weil jenseits der Ausbildung dieser Mangel irgendwann durchschlagen wird, dem sei eine interessante Entwicklung zu empfehlen. Welche Bedeutung muss man diesen Bildern und Grafiken in Zukunft beimessen? Vielleicht eine geringere als beabsichtigt, denn die trächtigen 1850er sind näher als erwartet, speziell das Jahr 1859. Wenn es dann Satelliten vom Himmel regnet, hätten viele wieder etwas mehr Muße für Gartenarbeit.

Volksverschleimung?

Donnerstag, 1. April 2010 | 20:26 | ghost

Man hat sich daran gewöhnt, dass namhafte Internetseiten ihre Meldungen aus dem ddp Pool generieren. Umso erfreulicher ist es, wenn konträre Meinungen auftauchen und z.B. Lidl gut dasteht, oder vor einer Zinserhöhung bibbern muss. Bei all dieser monotonen Vielfalt wäre es ratsam, es Kavin James gleich zu tun, um dem geballten Wissensdruck stand zu halten. Oder man entschlösse sich bei Praktika mehr auf kleine Mädchen zurückzugreifen, die bei Musik, Gesang und Tanz eine passable Figur machen, weil willig sind sie alle irgendwie, denn auf Generation Praktikum folgt angeblich Generation Porno… hooray!

teuflischer Segen der Technik?

Freitag, 12. März 2010 | 19:23 | ghost

Freud und Leid liegen oft sehr dicht zusammen. Problematisch ist dabei, dass weder Laien noch Fachleute die Resultate wirklich abschätzen können, weil nach dem üblichen Prinzip verfahren wird, erst Thesen aufstellt und dann diese beweisen oder widerlegen. Cern sucht unter anderem nach den Higgs- Teilchen. Der Erfolg bei der Umsetzung wird jedoch in Wort (ab 35:00) und Schrift von Herrn Rössler angezweifelt. Wer da eine Verschwörung wittert, soll sich lieber den Wasserspielen mit und ohne Bikini widmen.

südländische Blüten

Montag, 1. März 2010 | 21:22 | ghost

Nach wenigen Jahren der Restaurierung ist der Anblick der Akropolis wieder ungetrübt, was man von deren Heimat zur gegebenen Zeit noch nicht behaupten kann, denn Steuerhinterziehung und Streiks sind nationaler Volkssport. Ferner wird ein Großteil von Leistungen mit zusätzlichen Annehmlichkeiten erkauft, was das Bild der Bananenrepublik gänzlich abrunden. Es gilt noch viele Dinge zu bewegen; schön wenn man dabei so einen kühlen Kopf bewahren kann.

Grund zum Feiern?

Sonntag, 14. Februar 2010 | 19:57 | ghost

Die Queen ist noch putzmunter und beim MC wird auch zukünftig der Rubel rollen, weil man eine ganz neue Zielgruppe entdeckt hat. Nur Mcqueen hat etwas an Farbe eingebüßt und sein kreatives Schaffen beendet. Besser man macht rechtzeitig Urlaub, geht Snowboarden mit ausreichend Geld in der Tasche oder man fiebert hautnah beim olympischen Treiben mit. Wer jedoch die Nase von der drückenden Schneedecke voll hat, geht besser in die Sonne und lässt zum Wohle aller, den iPod zu Hause…

Light Touch

Donnerstag, 7. Januar 2010 | 23:08 | chef

Der Gedanke auf unscheinbaren Oberflächen, Projektionen zu steuern, ist sehr interessant, denn die Anwendungsmöglichkeiten sind ziemlich vielfältig. Vielleicht verschwinden in naher Zukunft Speisekarten, Prospekte und anderweitige Infomaterialien, weil jeder die virtuellen Erscheinungen auf Tisch, Wand etc. spielerisch bedient.

Kontrastprogramm

Mittwoch, 16. Dezember 2009 | 19:33 | ghost

Diesem Horst fehlt z.Z. etwas Wind unter den Flügeln, aber vielleicht darf er sich bei Gelegenheit über seinen kometenhaften Aufstieg im besinnlichen Kreise Gedanken machen. Wer jetzt glaubt, jung und unerfahren, das ist ein Fall für den Staatsanwalt, sollte mal diese Dame kennen lernen. Frau Pulverfee hat sich ihre Rente etwas versüßen wollen und steht nun im Rollstuhl sitzend unter akuter Fluchtgefahr. Wenn Omi und Opi Schore verticken, dann ist das die unaufhaltsame Progression des Alters. Wem die Option des Rentendealens sowie des Riesterns missfällt, sollte in üppige Ostprodukte investieren, bei denen es einem nichts ausmacht, wenn sie nicht gedeckt sind.

liebenswerter Staatsauftrag

Dienstag, 8. Dezember 2009 | 22:11 | ghost

Vor ein paar Jahren hat sich ein nicht öffentliches Blatt zu dem Thema öffentlich geäußert. Heute kann man der grenzenlosen Fantasie nur jubelnd um den Hals fallen, denn der Bildungsauftrag muss finanziert werden. Falls jemand eine ungewöhnliche Meinung vertritt, dann kann das nur an den privaten Sendern liegen, die mit ihren Werbeeinnahmen und falschen Behauptungen eine Gefahr für den mündigen Bürger darstellen. Um zukünftige Missverständnisse zu vermeiden, wäre eine gezielte Aufklärung wünschenswert.

SE Xperia X10

Dienstag, 3. November 2009 | 18:11 | chef

Endlich ist Sony Ericsson auch auf den Android Zug aufgesprungen. Zwar erscheint das Mobiltelefon wohl in einer älteren Version von Google Android, aber die Oberfläche wurde von SE angepasst. Der Kaufpreis ist mit 700 € recht hoch und das Telefon muss erst noch beweisen, ob es diesen Betrag überhaupt rechtfertigt. Mit Spannung schauen wir auf das 1. Quartal 2010.

appetitliche Bewegung?

Samstag, 17. Oktober 2009 | 10:50 | ghost

Jetzt hat man sich eine Schönheit gekauft und stellt dann fest, dass das Fernsehprogramm aus diesen Höhepunkten besteht. Zum Glück ist der TV youtube fähig und man kann die Puppen tanzen lassen. Zum Beispiel die Nele oder die Wendy. Allerdings sollte auf eine richtige Fixierung der Stange geachtet werden, sonst bekommt die Grazie Flügel. Wenn sich Frau M. und Co in Zukunft ähnlich geschmeidig auf dem politischen Parkett bewegen, dann sind die Aussichten wahrlich wunderbar … lol

subjektive Farbenlandschaft

Freitag, 25. September 2009 | 00:04 | ghost

Um die Sozialen sammeln sich die Groupies. Die eine umwirbt den Steini und der andere schnorrt beim Münte. Eigentlich hätte Frau N. auch jemand verdient, der ihr freundlicher gesonnen ist. Diese Begeisterung für politisches Schaffen ist nicht ganz unverständlich, denn immer wieder sind rhetorische Höchstleistungen zu bewundern. Bedauerlicherweise ist die personifizierte Wortgewalt in keinem Wahlwerbespot mehr zu sehen und man muss sich mit Dingen zum Thema Sinn, Spiritualität und nichts abspeisen lassen. Der Pogo Tanz konnte dem Wahlausschuss ganze zwei Stimmen abringen. Entweder man hat eine Meinung oder man kreuzt wo anders herum…

soziale Bauchlandung

Montag, 14. September 2009 | 15:18 | ghost

Willys Buben proben den Ernstfall; es glückte mit Schaum und ohne Stützräder. Angebracht war die Übung aufgrund neuer Erkenntnisse. Falls es beim überregionalen Voting zum Negativrekord der 50er Jahre reicht und die Genossen bäuchlings nach Gründen schnappen, kann sich Herr M. auf dem Rücken liegend von Frau S. trösten lassen, denn der parteiliche Verjüngungsprozess hat durchaus Tradition.