Weltgärtner gesucht

Donnerstag, 29. Oktober 2009 | 16:50 | ghost

Die Fauna ist bedroht und die vielfältige Flora wächst auch nicht mehr so üppig wie einst. Besteht Grund zur Sorge, dass in Zukunft weniger Rohmaterial erwirtschaftet wird? Diese Zahlen sprechen eine unheilvolle Sprache. Trotzdem gibt es vor Ort fähiges Personal, das auch kooperationsbereit ist. Allerdings wäre es besser, wenn es nur eine Gruppierung gäbe, die sich darum kümmert und die Konsumenten nicht im Stich lässt. Jemand der sich um alles kümmert und auch eine neue Weltordnung einberuft. Jemand der weiß wo es langgeht, und wieder eigene Wege geht, denn die bisherigen Bemühungen waren recht viel versprechend und zukünftige Aufgaben wollen auch gelöst werden …

Frauenfilme der anderen Sorte?

Sonntag, 18. Oktober 2009 | 13:04 | ghost

Nicht erst seit dem gelben Ereignis wissen wir, dass Frauen anders ticken. In Berlin gab es die etwas andere Preisverleihung. Es ist wirklich beachtlich wie viele Interviews von Frau M. dazu auftauchten und blubb und blubb … Ob die Größe ihres Mundes proportional zu ihren linguistischen Fähigkeiten steht? Ob Frau S. sich dieses hochwertige Material auch mal gönnt? Ob die Hefner Gemeinde, die sich paarweise noch nicht mehrheitlich dazu durchringen konnte, jemals gefallen daran findet? Fragen über Fragen! Klar ist nur, dass die Lösung aus mindestens einem Axiom besteht: Zuhören, denn dann offenbart sich vieles von seiner Schokoladenseite;-)

im Tiefflug der Sinne

Donnerstag, 17. September 2009 | 21:00 | ghost

Schön trinken ist wenig effektiv und der Geldbeutel wird dadurch auch nicht voller. Eine ganz neue Perspektive ist schön lesen. Einfach die Getränkekarte im Flugzeug rauf und runter lesen und schon ist die Mitreisende ein wahrer Augenschmaus. Die Schallmauer beginnt dann zu wackeln, wenn sich herausstellt, dass es die “Princess of Beer” ist; es funktioniert selbst vor Gericht. Ob das im umgekehrten Falle auch klappt ist nicht ganz eindeutig. Frauen benötigen außer visuellen Reizen auch eine gewisse finanzielle Grundsicherung. Dies muss berücksichtigt werden, wenn man die andere Betthälfte mit seinem Lebendgewicht an Frauen ausgleicht. Besser man nimmt nur einen Pfannekuchen, das reicht völlig…

Pinocchios Komplizen

Samstag, 29. August 2009 | 16:55 | ghost

Es wäre praktischer bei der Informationsfindung, wenn den Emittenten der Riechapparat ähnlich offensichtlich wüchse, wie dem Holzscheit. Schwachen Trost erfahren wir durch die Tatsache, dass jeder davon betroffen ist. Frauen gehen dabei mit einer gewissen Subtilität zu Werke, oder auch nicht. Unsere Vertreter sind immer darum bemüht, reinen Tisch zu machen, denn noch nie konnten sie ein Wässerchen trüben. Wegen der Nachhaltigkeit sollte man die Kreativität allerdings auf einen Nenner bringen, damit sie beim Entenjagen nicht wie Baron M. abhebt.

Der Fund des Simplicissimus

Mittwoch, 26. August 2009 | 23:56 | ghost

Wer sucht der findet? Von wegen, das gilt vielleicht für die verlegten Auto- oder Wohnungsschlüssel, aber im Internet bleibt nur der gute Wille. Die Internetbenutzer haben sich daran gewöhnt und sich deshalb auf die wesentlichen Dinge im Leben beschränkt. Sie suchen nach Haustieren, Holz, sportlicher Betätigung oder Nachhilfestunden. Alles reduziert auf die simplen Bedürfnisse der Menschheit. Interessant ist dabei, wer am bedürftigsten ist. Nach dem Holz wird besonders in Pakistan gesucht, was nicht unbedingt mit der Landestracht zusammenhängen muss. Wiedererwartend zeigt besonders Südafrika großes Interesse an den geliebten Kätzchen. Am meisten verblüfft die Suche nach der Suchmaschine selbst. Die USA taucht unter den Top 10 gar nicht erst auf; entweder kennt dort jeder den Landen oder die Resultate sind bekannt. Der Zeitgeist stellt den Wissensdurst der Menschheit etwas anders dar. Die Liste baut ganz auf die Keuschheit des Internets, was somit eine gewisse Diskrepanz bei den Suchbegriffen erklärt. Dass Trends schnelllebig sind zeigt Mr. P. und diese gewichtete Informationsaufbereitung hat einen zweifelhaften Nährwert. Mancherorts treibt das Aussortieren gar seltsame Früchte … süße, sich sportlich betätigende Früchte … lol

neues Produkt alte Torheit?

Samstag, 15. August 2009 | 11:29 | ghost

Nachträglich Gratulation zum Jubeltag! Auch wenn die Party etwas kostspieliger wurde, durfte man das Jahrhundert ausgiebig feiern. Herr O. hat in seiner Vorfeierlaune wohl ein paar Stellen vergessen und den Preis nicht um 50 € sondern um 1650 € gesenkt. Das wäre jetzt eine wunderbare Möglichkeit, die Spendierhosen aufzumachen, denn der Kaufvertrag ist rechtens, falls eine Bestellbestätigung erfolgte. Einfach das nächste Mal die lästige Verwandtschaft übergehen, dann hat man die 10 Mio. wieder drin … ;-)

teutsches Gedankengut

Freitag, 14. August 2009 | 12:15 | ghost

Die guten alten Germanen aus dem Norden wussten sich noch standesgemäß auszudrücken. Kaum war das Ding einstimmig beendet, zog der marodierende Mob mit seinen Framen los und mischte alles was ihm zwischen die Finger kam todesverachtend auf. Kein Wunder, dass die Nachfahren dieses kriegerischen Volkes auch heute noch gerne Knüppel verteilen … wie in diesem Fall

Hering & Presswurst Salat

Dienstag, 11. August 2009 | 19:25 | ghost

Den süßen Verlockungen des Lebens stand zu halten ist nicht immer leicht oder die Herangehensweise an die Resultate ist größtenteils wenig erfolgversprechend. Vielleicht sollte man sich einfach nur an den Schillernden und Glänzenden orientieren, um wieder in Form zu kommen. Der Ex von Frau S. kann sein Hefeteigphänomen gewinnbringend veräußern, um die kärglichen Almosen seiner Ex aufzubessern; Motivation pur. Die Badenixe dürfte keine Geldsorgen haben und ihr Gewichtsgeheimnis kann durchaus eine Bereicherung für den einen oder anderen Herren in ihrer Umgebung sein. Eine weitere Theorie von “kenn ich nicht” – Zitat Herr L. – beweist es uns allen, diese Menschen sind da oben, weil sie hart und ehrlich an ihrem Leben arbeiten, jeder auf seine ganz spezielle Weise

eingeschlafene Oberweite?

Donnerstag, 6. August 2009 | 09:22 | ghost

Das partielle Blankziehen von Skandinavierinnen ist im Nichts versickert. Möglicherweise plante die Studentin aus Malmö nur eine kleine Fallstudie, um dem trägen Paragraphendschungel zu entkommen. Nach den ersten Erfolgen wurde ihnen wohl klar, dass diese Aktion nicht unbedingt zum Wohle der Gesellschaft beiträgt… manchmal ist es besser wenn Dinge verhüllt bleiben … lol

Brunos rechter Lungenflügel funktioniert!

Samstag, 1. August 2009 | 04:38 | ghost

diese Information muss scheinbar korrigiert werden, denn er macht noch immer Beute … oder ist er die Beute? Ganz klar scheint die Lange nicht zu sein, denn die Stiftung beschäftigt sich nicht direkt mit den menschlichen Belangen, obwohl das Gnadenbrot nicht nur ausgedienten Gäulen zur Verfügung stehen sollte, wenn der finanzielle Rahmen genug Spielraum lässt. Aufrichtigkeit zahlt sich bei der entsprechenden Zähigkeit und etwas verschobener Wahrnehmung aus; ihre Namensvetterin plus t, besitzt scheinbar ähnliche manipulative Fähigkeiten, die rechtlich keinen Grund zur Beanstandung geben. Am Schluss bleibt jedoch die Frage ob er sich nicht besser für ein anderes 1982er Model entschieden hätte, denn für den Fall, dass die Liebe ähnlich leidenschaftlich und intensiv zuschlägt wie damals beim Herrn B. mit dem Blubb, könnte die Abwrackprämie für dieses Jahr noch geltend gemacht werden …

Wadenlibido hat ausgedient?

Sonntag, 26. Juli 2009 | 16:57 | ghost

Sind sie nicht schön, die kläffenden Wollknäule die anmutig Markierungen verteilen. Falls die Feuchtnasen noch nicht mit der Kneifzange gekuschelt haben, dürfte es zu gewissen Unausgeglichenheiten kommen. Wer dies nicht mit erzieherischer Strenge oder der Enteignung der Kronjuwelen lösen möchte, hat eine weitere Möglichkeit, sein Rüdilein glücklich zu machen. Vom Kostenaspekt her dürfte es durchaus interessant sein, denn intakte Vierbeiner fressen weniger … ein ganz neuer Denkansatz gegen Fettleibigkeit …