unpräzise Redewendungen

Im Sprachgebrauch sind manche Redensarten etabliert, obwohl niemand stichhaltige Argumente dafür hat. Es wären zum Beispiel vulgäre Sprüche wie “dumm fickt gut” oder sich das “Hirn rausvögeln” zu nennen. Wenn man versucht, für diese Aussagen eine Grundlage zu finden, dann ist das Scheitern quasi vorbestimmt. Das hieße nämlich Herr Oettinger hätte auch eine gute Seite, diese jeden Falls nicht. Und auch Merkel und Schröder müssten somit was im Angebot haben. Vielleicht liegt es nur an der schwierigen Aussprache, denn rhetorisch sind die deutschen Politiker unschlagbar. Auch wenn man diese Redensarten nicht wirklich ergründen kann, so beweist uns doch das kecke Gewürzmädchen, dass partnerschaftliche Ertüchtigungen, eine gewisse Fröhlichkeit mit sich bringen.

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2 Antworten zu “unpräzise Redewendungen”