Born of Osiris – The discovery

Die Jungs aus irgendeinem Kaff im mittleren Westen teilen amtlich aus auf ihrer neue Scheibe „The discovery“. Es fühlt sich an wie eine schallende Backpfeife, erst knallt es und dann sieht man die Sternchen fliegen. Liegt wohl auch an der Mischung aus Death, Prog und kosmischen Synths. Die kleineren Schwachpunkte an der Scheibe sind, dass der Ronnie ohne Strich und Komma herumschreit und sich die Songs ähnlich sind. Das ist eigentlich nicht schlecht, da die Songs randvoll mit Hörerlebnissen sind. Dadurch erschließen sich die Songs aber nicht sofort und es bleibt nur ein ordentlichen Knall hängen, aber der ist dafür schön saftig. Getrost kann man als begeisterter Jünger Mt 5:39 befolgen… Amen

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