Installieren von Windows mit USB Stick

Sonntag, 28. November 2010 | 17:32 | chef

Nachdem viele Netbooks oder MiniPCs keine DVD etc. Laufwerke mehr besitzen, kann man nur noch über USB ein Betriebsystem installieren. Im Folgenden wird gezeigt wie das ganze funktioniert.

Benötigt:
- USB Stick > 2 GB
- Windows Betriebsystem als Image (ISO)
- 7 zip
- RMPrepUSB

Ablauf:
1) USB Stick formatieren mit RMPrepUSB
2) Windows auf den Stick kopieren
– bei RMPrepUSB kann man z.B. von einem Laufwerk Daten kopieren
- bei mir kam jedoch ein Fehler und Windows konnte nicht kopiert werden
- alternativ kann man dann das Image auf den Stick entpacken mit 7 zip
3) MiniPC mit USB Stick starten und falls dieser nicht erkannt wird Bioseinstellungen anpassen bzgl. USB und booten von Laufwerken
4) Stick entfernen, nachdem alle Dateien etc. kopiert wurden
5) Installation wird dann abgeschlossen

Fazit:
Eine Installation von einem USB Stick kann ich nur empfehlen, auch bei Rechnern die über ein Laufwerk verfügen, weil es schneller und praktischer ist und die Sticks mittlerweile fast nichts mehr kosten.

Heathen Foray – Armored Bards

Sonntag, 14. November 2010 | 21:32 | ghost

Unsere netten Nachbarn im Süden, sind im Metal Bereich nicht untätig, wenngleich die großen Acts noch auf sich warten lassen, gibt es einige interessante Ansätze. Der zelebrierte Pagan Metal von Heathen Foray ist spieltechnisch durchaus hörenswert und die Produktion ist bis auf den teilweise zu tief geratenen Gesang auch gut, jedoch plätschert “Amored Bards” eher dahin, als dass es zündet. Granaten wie “Messanger of God” werden zu selten abgefeuert. Trotzdem versprüht das Album einen gewissen Charme, was weniger an den undefinierbaren Vocals liegt, sondern an der üppigen Gitarrenarbeit.

Helloween – 7 Sinners

Sonntag, 7. November 2010 | 13:33 | ghost

Da sind sie endlich wieder, die alterwürdigen Kürbisköpfe! Helloween haben wieder ihre spezielle Mischung aus Härte und Partystimmung am Start, jedoch braucht “7 Sinners” eine Weile bis es richtig zündet. Hin und wieder hat man auch das Gefühl, Melodien schon wo anders gehört zu haben, z.B. bei “Who is Mr. Madman” klingen Teile nach Alexander Rybak. Aber mit jedem Durchlauf wird die Mischung homogener und schnurrt geradewegs ins Ohr. Bei den Liedern wird munter zwischen schnell und langsam gewechselt und man integriert sogar bei “Raise the noise” weniger typische Klänge; eine Querflöte.
Das Album verblüfft mit seiner bekömmlichen Reichhaltigkeit, weil keine Brüche oder überflüssige Passagen vorkommen. Nette Scheibe Jungs und alles Gute zum 25. Jährigen nachträglich.

anderes Video wurde leider entfernt: