Weltgärtner gesucht

Donnerstag, 29. Oktober 2009 | 16:50 | ghost

Die Fauna ist bedroht und die vielfältige Flora wächst auch nicht mehr so üppig wie einst. Besteht Grund zur Sorge, dass in Zukunft weniger Rohmaterial erwirtschaftet wird? Diese Zahlen sprechen eine unheilvolle Sprache. Trotzdem gibt es vor Ort fähiges Personal, das auch kooperationsbereit ist. Allerdings wäre es besser, wenn es nur eine Gruppierung gäbe, die sich darum kümmert und die Konsumenten nicht im Stich lässt. Jemand der sich um alles kümmert und auch eine neue Weltordnung einberuft. Jemand der weiß wo es langgeht, und wieder eigene Wege geht, denn die bisherigen Bemühungen waren recht viel versprechend und zukünftige Aufgaben wollen auch gelöst werden …

ach, so was

Sonntag, 25. Oktober 2009 | 17:33 | chef

???
An mir kann das nicht gelegen haben! Mir fehlt momentan einfach die Zeit, aber ghost hat sich den Blog unter den Nagel gerissen. Ob das jedoch alles so “cool” ist? Ich würde eher sagen grenzwertig, trotzdem danke für die Posts.

Wasser verbrennt

Donnerstag, 22. Oktober 2009 | 18:35 | ghost

Eine ältere Studie, die oft zitiert wurde, belegt, dass bloßes Wasser den Hüftspeck reduziert. Wenn nur die Energieaufnahme des Wassers berechnet wird, werden bei einem Liter Wasser am Tag getrunken ca. 15 kcal verbraucht. Rechnet man jedoch mit dem Wert aus der Studie von 40 kcal, dann eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten: Um einen Big Mac und eine mittlere Pommes zu amortisieren müsste man nur 21 Liter Wasser trinken. Bei dem Kalorienverbrauch wurden etwaige Toilettengänge noch nicht berücksichtigt. Kurz gesagt es ist mehr als deprimierend, wenn man sich und nicht den anderen schön trinken will.
Allerdings gibt es auch erfreulichere Dinge zu berichten. Das H2O verbrennt zwar wenig Kalorien, aber dafür umso besser Entwicklungshilfe. In dem schönen Land am Hindukusch werden die Scheine regelrecht bündelweise abgefackelt. Es wird ein Wasserkraftwerk gebaut und mit der Fertigstellung wundert man sich wo das Wasser ist. Andere Hilfen zur Stromgewinnung aus Wasser scheitern daran, dass Techniker vor ort die Systeme nicht pflegen dürfen – kein Handbuch, keine Zugriffsberechtigung – sondern Monate lang auf einen Spezialisten aus dem Ausland warten müssen. Ein paar klugen Köpfen ist dies aufgefallen und sie ließen Stromleitungen von Usbekistan nach Kabul verlegt um die Hauptstadt endlich einheitlich zu erleuchten. Das einzige was leuchtete waren die Augen der Leute die das Geld abgegriffen haben, denn aufgrund der unterschiedlichen Stromspannung konnte Kabul nicht angeschlossen werden. Vielleicht hätte man besser diesen Ratschlag (ab 5:10) befolgt, das wäre bei gleichem Ergebnis viel günstiger gewesen.

(b)ei(n)schlafen oder wegrennen?

Dienstag, 20. Oktober 2009 | 15:16 | ghost

Die gemeine Quote lockt und treibt mehr Schlaf wie Tränen in die Augen. Was war das denn? Falls erwünscht, kann man der GEZ hier noch mal hinterher schauen. Wer einen internetfähigen Fernseher hat, schweifte mal kurzzeitig ab, als erwähnt wurde, dass Herr W. eine Tochter hat. Wem die öffentliche Gegenwart missfällt kann sich die handlichen Luftspender des 20. Jahrhunderts mal ansehen. Praktisch sind diese Geräte allerdings weniger, aber was tut man nicht alles für die Umwelt, wenn man alten Kriegsschrott recyceln kann. Wer viel auf Reisen ist, braucht natürlich was anderes; die mobile Luftzufuhr ist in jeder Hinsicht zu begrüßen, um sich uneingeschränkt dem Gummibaum zu widmen.

Frauenfilme der anderen Sorte?

Sonntag, 18. Oktober 2009 | 13:04 | ghost

Nicht erst seit dem gelben Ereignis wissen wir, dass Frauen anders ticken. In Berlin gab es die etwas andere Preisverleihung. Es ist wirklich beachtlich wie viele Interviews von Frau M. dazu auftauchten und blubb und blubb … Ob die Größe ihres Mundes proportional zu ihren linguistischen Fähigkeiten steht? Ob Frau S. sich dieses hochwertige Material auch mal gönnt? Ob die Hefner Gemeinde, die sich paarweise noch nicht mehrheitlich dazu durchringen konnte, jemals gefallen daran findet? Fragen über Fragen! Klar ist nur, dass die Lösung aus mindestens einem Axiom besteht: Zuhören, denn dann offenbart sich vieles von seiner Schokoladenseite;-)

appetitliche Bewegung?

Samstag, 17. Oktober 2009 | 10:50 | ghost

Jetzt hat man sich eine Schönheit gekauft und stellt dann fest, dass das Fernsehprogramm aus diesen Höhepunkten besteht. Zum Glück ist der TV youtube fähig und man kann die Puppen tanzen lassen. Zum Beispiel die Nele oder die Wendy. Allerdings sollte auf eine richtige Fixierung der Stange geachtet werden, sonst bekommt die Grazie Flügel. Wenn sich Frau M. und Co in Zukunft ähnlich geschmeidig auf dem politischen Parkett bewegen, dann sind die Aussichten wahrlich wunderbar … lol

die vermeintlichen Heilsbringer

Dienstag, 13. Oktober 2009 | 14:01 | ghost

Zeiten in denen Maßstäbe wider der Vernunft gesetzt werden, verleiten oft dazu der Natur etwas auf die Sprünge zu helfen. Dabei geht es nicht immer um zu wenig sondern auch um zu viel. Geschmäcker werden dabei eindeutig von den Kulturkreisen geprägt und es besteht die Gefahr nur die Fassade zu beeinflussen. Die viel beschworenen inneren Werte existieren nur im kommunikativen Repertoire, um den Hang zur Oberflächlichkeit zu verbergen. Sind Charakterzüge wirklich so uninteressant und vernachlässigbar?
Ist eine harmonisch ausgeglichene Frau nicht ein wahrer Segen. Kann das schwache Geschlecht nicht ein starker Freund in der Not sein, wenn sie belastbar und zugleich einfühlsam ist. Von einem perfekt entwickelten Menschen könnte man dann sprechen, wenn sie überdies noch liebevolle Aufopferung verkörpert und eine tiefgängige Konversation bevorzugt. Um die Waage im Gleichgewicht zu halten sollten Männer auch an sich arbeiten und mehr Anteilnahme an der Weiblichkeit zeigen und sich nicht beim kleinsten Gegenwind hängen lassen. Findet der Mann in Meditation zurück zu seiner Mitte und zu völliger Entspannung, stünde das Zusammenwirken beider Geschlechter unter einem guten Stern.

kleingedruckte Wahrheiten

Samstag, 10. Oktober 2009 | 08:05 | ghost

Die staatliche Lachfiliale ist ihrer Zielsetzung wie damals angemerkt wurde näher als erwartet. In dem Studio der technischen Spitzenklasse, passiert wirklich auch nichts Ungewolltes. Nicht nur bei uns erfreut man sich an technischen Wunderwaffen, sogar die Alfred Stiftung vergibt dafür Preise; ob der noble Herr damals schon diese Kategorie im Sinn hatte? Mit Sicherheit waren nur edle Gedanken im Spiel. Genauso freundlich drücken unsere Discounter die Preise nachhaltig. Wenn nicht hier die Sonne untergeht, dann bestimmt da.

wässrige Sparfreuden

Mittwoch, 7. Oktober 2009 | 18:58 | ghost

Wer sich über lauwarme Spartipps ärgert, ist bei ihr vielleicht richtig, um seinem Wasserhaushalt Gutes zu tun. Manche sind zum Leidwesen anderer etwas vorschnell bei der Anwendung. Es kann durchaus sein, dass das Konzept nicht immer schlüssige Verwendung findet, wenn es darum geht vorbildlich mit Ressourcen umzugehen. Man darf nie vergessen, dass nicht jede so entspannt reagiert, wenn sie das zu Gesicht bekommt.

mutierte Miezen

Montag, 5. Oktober 2009 | 15:53 | ghost

Die neu erblühte Mrs. H. agierte am Wochenende wie im Delirium; hoffen wir mal, dass sie nicht wieder am Pulver schnuppert, sondern aufgrund der Duftnoten in der öffentlichen Schweiß und Speichel Fabrik verschnupft war. Anderenorts funktionieren Verwandlungen fast auf Knopfdruck, wenn es darum geht sich oder den anderen in Szene zu setzen; der klare Vorteil liegt hier bei Madonna, denn ihre Umgänglichkeit wurde nicht nur von ihrem Mann äußerst geschätzt. Wundersame Metamorphosen sind trotzdem nicht immer mit einem Happy End, denn es berührt ungemein, wenn die vermeintliche Frau K. zu der wunderschönen Frau S. mutiert.

Gefährliche Fußbekleidung

Sonntag, 4. Oktober 2009 | 23:27 | bluenote84149

Dangerous footwear

Gesehen bei Landi (schweizer BayWa)

Stroh mit Schwimmabzeichen?

Donnerstag, 1. Oktober 2009 | 19:58 | ghost

In der Aufregung kann durchaus mal der Faden verloren gehen. Damit es die Kinder einmal besser haben, sollte dies berücksichtigt werden. Das ist natürlich keine leichte Kost und kann einem schon mal auf den Magen schlagen, was nicht der Tatsache geschuldet sein muss, dass es schlecht schmeckt oder die Vorlieben nicht beim Englischen sondern eher in griechischen Bewegen liegen; australische Olympioniken haben einen verblüffend ähnlichen Hüftschwung. Als Frau muss man schnell zugreifen, wenn das Glückschwein vorbei schwimmt, aus Respekt gegenüber den Nachkommen … lol