der Balkon lebt

Donnerstag, 19. November 2009 | 20:24 | ghost

Die Freiluftterrasse ist nicht nur zum Rauchen oder Anpflanzen von Grünzeug gut. Vielleicht hat mancher auch gar kein Geld mehr für Pflanzen und Zigaretten, weil er ein Ticket bekommen hat. In dem Fall wäre das Runterspringen bestimmt günstiger gewesen in Rücksichtnahme auf die Anwohner. Aber der Aufprall wäre nicht ganz so musikalisch ausgefallen. Besser man macht gleich richtig Musik zur Freude der Anwesenden. Wem das zu viele Statements sind, hört sich die Jungs besser auf der Bühne an.

Motorola DROID

Montag, 16. November 2009 | 19:19 | chef

In Europa ist die Bezeichnung für das Mobiltelefon, das mit Android 2.0 läuft, Milestone. Das Telefon das bei O2 bald für 481€ im Angebot sein wird, ist mit Sicherheit ein scharfer Iphone Konkurrent, denn es gibt genauso wie bei Apple viele kostenlose Programme die man installieren kann. Es wäre Motorola ein Highlight nach dem Razr zu gönnen, denn der Marktanteil ist in den letzten vier Jahren um 75% eingebrochen.

naked fuck(ten)

Freitag, 13. November 2009 | 10:07 | ghost

Mrs. Vice Nothing tingelt durch die Gegend um ihr Buch, das bei Amazon verramscht wird, zu bewerben, oder will sie nur von Mr. Shoot ablenken? Möglicherweise kommt sie auch mit seinen liebenswürdigen Äußerungen nicht ganz zurecht, denn an seiner Absicht, sich stilvoll für die weibliche Seiten zu entblättern, kann es bestimmt nicht gelegen haben. Beweist uns doch Frau Hosenträger, dass weniger oft mehr sein kann, auch wenn der Bildband eher mehr als weniger kostet. Wem das Zuhören und Aufpassen bei solchen weltbewegenden Neuigkeiten Probleme bereitet, sollte mal eine Nacht auf dieser Matratze schlafen…

erbauliche Szenen?

Samstag, 7. November 2009 | 15:14 | ghost

Mr. H, der gerne auch im Liegen speist, teilte sich durchaus verständlich im Stehen mit, obwohl er einen sitzen hatte. Das Laufen ging allerdings nicht mehr so gut. Mrs. B. war da mit Anhang eine Nummer flotter unterwegs; ob die Zeugenvernehmungen ähnlich flüssig gehen. Auch wenn Mrs. L. nach der Trennung von Mr. J. nicht ganz die Spur halten konnte, macht sie doch einen farbenfrohen Eindruck. Farbspiele sind doch ideal für Kinder und gut gegen Winterdepression…

SE Xperia X10

Dienstag, 3. November 2009 | 18:11 | chef

Endlich ist Sony Ericsson auch auf den Android Zug aufgesprungen. Zwar erscheint das Mobiltelefon wohl in einer älteren Version von Google Android, aber die Oberfläche wurde von SE angepasst. Der Kaufpreis ist mit 700 € recht hoch und das Telefon muss erst noch beweisen, ob es diesen Betrag überhaupt rechtfertigt. Mit Spannung schauen wir auf das 1. Quartal 2010.

Weltgärtner gesucht

Donnerstag, 29. Oktober 2009 | 16:50 | ghost

Die Fauna ist bedroht und die vielfältige Flora wächst auch nicht mehr so üppig wie einst. Besteht Grund zur Sorge, dass in Zukunft weniger Rohmaterial erwirtschaftet wird? Diese Zahlen sprechen eine unheilvolle Sprache. Trotzdem gibt es vor Ort fähiges Personal, das auch kooperationsbereit ist. Allerdings wäre es besser, wenn es nur eine Gruppierung gäbe, die sich darum kümmert und die Konsumenten nicht im Stich lässt. Jemand der sich um alles kümmert und auch eine neue Weltordnung einberuft. Jemand der weiß wo es langgeht, und wieder eigene Wege geht, denn die bisherigen Bemühungen waren recht viel versprechend und zukünftige Aufgaben wollen auch gelöst werden …

ach, so was

Sonntag, 25. Oktober 2009 | 17:33 | chef

???
An mir kann das nicht gelegen haben! Mir fehlt momentan einfach die Zeit, aber ghost hat sich den Blog unter den Nagel gerissen. Ob das jedoch alles so “cool” ist? Ich würde eher sagen grenzwertig, trotzdem danke für die Posts.

Wasser verbrennt

Donnerstag, 22. Oktober 2009 | 18:35 | ghost

Eine ältere Studie, die oft zitiert wurde, belegt, dass bloßes Wasser den Hüftspeck reduziert. Wenn nur die Energieaufnahme des Wassers berechnet wird, werden bei einem Liter Wasser am Tag getrunken ca. 15 kcal verbraucht. Rechnet man jedoch mit dem Wert aus der Studie von 40 kcal, dann eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten: Um einen Big Mac und eine mittlere Pommes zu amortisieren müsste man nur 21 Liter Wasser trinken. Bei dem Kalorienverbrauch wurden etwaige Toilettengänge noch nicht berücksichtigt. Kurz gesagt es ist mehr als deprimierend, wenn man sich und nicht den anderen schön trinken will.
Allerdings gibt es auch erfreulichere Dinge zu berichten. Das H2O verbrennt zwar wenig Kalorien, aber dafür umso besser Entwicklungshilfe. In dem schönen Land am Hindukusch werden die Scheine regelrecht bündelweise abgefackelt. Es wird ein Wasserkraftwerk gebaut und mit der Fertigstellung wundert man sich wo das Wasser ist. Andere Hilfen zur Stromgewinnung aus Wasser scheitern daran, dass Techniker vor ort die Systeme nicht pflegen dürfen – kein Handbuch, keine Zugriffsberechtigung – sondern Monate lang auf einen Spezialisten aus dem Ausland warten müssen. Ein paar klugen Köpfen ist dies aufgefallen und sie ließen Stromleitungen von Usbekistan nach Kabul verlegt um die Hauptstadt endlich einheitlich zu erleuchten. Das einzige was leuchtete waren die Augen der Leute die das Geld abgegriffen haben, denn aufgrund der unterschiedlichen Stromspannung konnte Kabul nicht angeschlossen werden. Vielleicht hätte man besser diesen Ratschlag (ab 5:10) befolgt, das wäre bei gleichem Ergebnis viel günstiger gewesen.

(b)ei(n)schlafen oder wegrennen?

Dienstag, 20. Oktober 2009 | 15:16 | ghost

Die gemeine Quote lockt und treibt mehr Schlaf wie Tränen in die Augen. Was war das denn? Falls erwünscht, kann man der GEZ hier noch mal hinterher schauen. Wer einen internetfähigen Fernseher hat, schweifte mal kurzzeitig ab, als erwähnt wurde, dass Herr W. eine Tochter hat. Wem die öffentliche Gegenwart missfällt kann sich die handlichen Luftspender des 20. Jahrhunderts mal ansehen. Praktisch sind diese Geräte allerdings weniger, aber was tut man nicht alles für die Umwelt, wenn man alten Kriegsschrott recyceln kann. Wer viel auf Reisen ist, braucht natürlich was anderes; die mobile Luftzufuhr ist in jeder Hinsicht zu begrüßen, um sich uneingeschränkt dem Gummibaum zu widmen.

Frauenfilme der anderen Sorte?

Sonntag, 18. Oktober 2009 | 13:04 | ghost

Nicht erst seit dem gelben Ereignis wissen wir, dass Frauen anders ticken. In Berlin gab es die etwas andere Preisverleihung. Es ist wirklich beachtlich wie viele Interviews von Frau M. dazu auftauchten und blubb und blubb … Ob die Größe ihres Mundes proportional zu ihren linguistischen Fähigkeiten steht? Ob Frau S. sich dieses hochwertige Material auch mal gönnt? Ob die Hefner Gemeinde, die sich paarweise noch nicht mehrheitlich dazu durchringen konnte, jemals gefallen daran findet? Fragen über Fragen! Klar ist nur, dass die Lösung aus mindestens einem Axiom besteht: Zuhören, denn dann offenbart sich vieles von seiner Schokoladenseite;-)

appetitliche Bewegung?

Samstag, 17. Oktober 2009 | 10:50 | ghost

Jetzt hat man sich eine Schönheit gekauft und stellt dann fest, dass das Fernsehprogramm aus diesen Höhepunkten besteht. Zum Glück ist der TV youtube fähig und man kann die Puppen tanzen lassen. Zum Beispiel die Nele oder die Wendy. Allerdings sollte auf eine richtige Fixierung der Stange geachtet werden, sonst bekommt die Grazie Flügel. Wenn sich Frau M. und Co in Zukunft ähnlich geschmeidig auf dem politischen Parkett bewegen, dann sind die Aussichten wahrlich wunderbar … lol

die vermeintlichen Heilsbringer

Dienstag, 13. Oktober 2009 | 14:01 | ghost

Zeiten in denen Maßstäbe wider der Vernunft gesetzt werden, verleiten oft dazu der Natur etwas auf die Sprünge zu helfen. Dabei geht es nicht immer um zu wenig sondern auch um zu viel. Geschmäcker werden dabei eindeutig von den Kulturkreisen geprägt und es besteht die Gefahr nur die Fassade zu beeinflussen. Die viel beschworenen inneren Werte existieren nur im kommunikativen Repertoire, um den Hang zur Oberflächlichkeit zu verbergen. Sind Charakterzüge wirklich so uninteressant und vernachlässigbar?
Ist eine harmonisch ausgeglichene Frau nicht ein wahrer Segen. Kann das schwache Geschlecht nicht ein starker Freund in der Not sein, wenn sie belastbar und zugleich einfühlsam ist. Von einem perfekt entwickelten Menschen könnte man dann sprechen, wenn sie überdies noch liebevolle Aufopferung verkörpert und eine tiefgängige Konversation bevorzugt. Um die Waage im Gleichgewicht zu halten sollten Männer auch an sich arbeiten und mehr Anteilnahme an der Weiblichkeit zeigen und sich nicht beim kleinsten Gegenwind hängen lassen. Findet der Mann in Meditation zurück zu seiner Mitte und zu völliger Entspannung, stünde das Zusammenwirken beider Geschlechter unter einem guten Stern.